Kerstin Landwehr

 

Alarm im Polarmeer

 

Das Klima-Mitmach-Buch für Kinder

Inhalt

 

Die Eisbärretter kommen!

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Schnick-Schnack-Universallexikon

Tierisch toller Mitmach-Teil

Fritz’ Erste-Hilfe-Liste gegen das Eisschmelzen

Von Lasse geprüfte Organisationen im Kampf gegen den Klimawandel

Die irrsinnig guten Ideen von Trottelute

Aus Erzählungen und Erinnerungen des uralten Willi

Helmas schlaue Fragen – kennst du die Antworten?

Impressum

Die Eisbärretter kommen!

 

Gefährliche Mission auf hoher See

Schnick-Schnack-Universallexikon

Hier hast du dein ganz eigenes Schlaubergerbuch mit tollen Infos, Tipps und Ratschlägen. Die schlaue Helma wird vor Neid erblassen.

 

 

Was bedeutet Treibhauseffekt?

So, wie du dir einen Pullover anziehst, wenn dir kalt ist, oder ein T-Shirt zum Schutz vor Sonnenbrand trägst, so schützt sich auch unser Planet.

 

Die Atmosphäre ist der Pullover oder das T-Shirt unserer Erde. Sie besteht aus einer dünnen Schicht von Gasen, die uns vor dem kalten Weltraum abschirmt und unsere Erde umspannt. Hauptsächlich enthält die Atmosphäre Stickstoff und Sauerstoff. Hinzu kommen unter anderem noch Spurengase wie Kohlendioxid, Wasserdampf und Ozon.

 

Der Schutzfilm aus Gasen regelt die Temperaturen auf unserem Planeten und bewahrt uns vor den schädlichen ultravioletten Strahlen aus dem Weltraum. Ohne die natürlichen Treibhausgase in der Atmosphäre müssten wir erfrieren, denn unsere Erde wäre dann ein eisig kalter Ort. Wird nun aber von uns Menschen das natürliche Gleichgewicht der Atmosphäre gestört, weil wir zu viele Treibhausgase erzeugen, passiert etwas, das wir «globale Erwärmung» nennen.

 

Stell dir die Treibhausgase vor wie eine Käseglocke: Die Sonnenstrahlen können hindurchdringen und den Planeten erwärmen. Treffen die Sonnenstrahlen auf die Erde, wandeln sie sich von Lichtstrahlung in Wärmestrahlung um. Diese Wärme ist unter der «Glasglocke» gefangen und kann nicht mehr zurück in den Weltraum. Damit sitzt die Wärme in der Falle und wird immer größer, je dicker und dichter das «Glas» wird.

 

 

Was sind Treibhausgase?

Bestimmt hast du schon einmal am Sonntagmorgen ganz früh in der Küche hantiert, leise auf Zehenspitzen umherhuschend den Tisch gedeckt und deine Eltern mit einem Superfrühstück überrascht, oder? Das Frühstücksei gehört natürlich dazu. Du hast die Eier in den Topf gelegt, Wasser aufgefüllt und dann die Eier gekocht. Ja, wie denn sonst, wirst du nun sagen. Klar, so macht man Frühstückseier. Aber weißt du auch, dass du beim Eierkochen ein Treibhausgas erzeugt hast? Hast du tatsächlich. Den Wasserdampf!

 

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Wasserdampf ist eines der wichtigsten Treibhausgase. Er löst zwar die globale Erwärmung nicht aus, kann sie jedoch nach Meinung einiger Forscher verstärken. Daneben gibt es noch andere Treibhausgase wie Methan und Ozon. Die größte Gefahr für das Klima geht allerdings vom Kohlendioxid (kurz: CO2) aus. Wieso das? Weil wir Menschen von diesem Treibhausgas zu viel in die Atmosphäre pusten, und das bringt unsere Erde gehörig ins Schwitzen.

 

 

Woher kommt das Kohlendioxid?

Achtung, Atmung! Vorsicht, beim nächsten Ausatmen wird Kohlendioxid an die Umwelt abgegeben. Du atmest CO2 täglich und regelmäßig aus. Aber keine Angst, die Mengen sind nur sehr gering, so dass unsere Umwelt mit deiner Atmung ganz gut zurechtkommt.

 

Ganz anders steht es da mit dem Kohlendioxid, das unsere Erde «ausatmet» – etwa, wenn ein Vulkan ausbricht. Wusstest du, dass Vulkanausbrüche im Laufe der Geschichte unseres Planeten schon öfter für Klimaveränderungen gesorgt haben?

 

Doch dieser natürliche Klimawandel ist nichts im Vergleich zu dem, was wir Menschen der Erde antun. Um Energie zu gewinnen, verbrennen wir Erdöl, Erdgas und Kohle – die sogenannten «fossilen Brennstoffe». Dabei werden riesige Mengen Kohlendioxid freigesetzt. Und auch durch die

Brandrodung der tropischen Regenwälder entsteht sehr viel klimaschädliches CO2.

 

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Wie lange reichen die fossilen Brennstoffe noch?

Stopp, anhalten! Keiner fasst etwas an! Niemand fährt mehr Auto, alle Flugzeuge bleiben am Boden und der Strom wird sofort abgedreht!

 

So leicht ist das leider nicht, die Welt muss ja trotzdem funktionieren, dafür brauchen wir Menschen Energie. Aber wie bisher kann es nicht mehr lange weitergehen, denn die fossilen Brennstoffe sind nicht unendlich verfügbar.

 

Es hat viele Millionen Jahre gedauert, bis sich Erdöl, Erdgas und Kohle gebildet haben. Während der langen Zeit, die unsere Erde existiert, sind riesige Wälder entstanden und vergangen und wieder neue entstanden und wieder vergangen. Abgestorbene Pflanzen und Tiere lagerten sich in

Schichten übereinander, die durch Erdverschiebungen und Überschwemmungen in die Erdkruste versanken. Unter dem Druck der obenauf liegenden Gesteinsschichten wurden daraus schließlich die Brennstoffe Erdöl, Erdgas und Kohle.

 

Tatsache ist: Wir haben in den letzten 100 Jahren unglaublich viel von den fossilen Brennstoffen verheizt, für deren Entstehung die Natur Millionen Jahre gebraucht hat. Man schätzt, dass Erdöl und Erdgas noch für etwa 60 bis 70 Jahre zur Verfügung stehen. Braunkohle und Steinkohle werden in 170 bis 200 Jahren erschöpft sein. Wir müssen uns also dringend Gedanken darüber machen, wie wir auf andere Art Energie gewinnen können.

 

 

Was sind erneuerbare Energien?

Wenn die fossilen Brennstoffe bald alle sind – was dann? Keine Musik mehr aus dem MP3-Player, keine Filme im Kino, und im Winter bleibt die Heizung kalt? So weit wird es hoffentlich nicht kommen. Dafür setzen die Forscher auf erneuerbare Energien.

 

Was heißt «erneuerbar»? Sonne, Wind und Wasser liefern uns unbegrenzt Energie. Wir müssen deshalb nicht befürchten, dass sie in wenigen Jahrzehnten erschöpft sein werden, ganz anders als Kohle und Öl. Solaranlagen, Windräder und Wasserkraftwerke können dauerhaft Energie für die Menschen liefern. Auch Autos und Maschinen lassen sich damit antreiben, ohne schädliche Abgase zu produzieren.

 

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Noch sind die Techniken zur Nutzung dieser Energien nicht ausgereift genug, um den gesamten Energiebedarf der Menschen zu decken. Die Wissenschaftler arbeiten aber fleißig daran.

 

 

Ist unsere Erde verwundbar?

Natürlich schneidet sich die Erde nicht in den Finger und blutet dann oder schrammt sich das Knie beim Skateboardfahren auf. Doch dafür ist unser Planet in seiner Atmosphäre ganz besonders verwundbar. Wenn sie zerstört wird, gerät das Klima der Erde aus dem Gleichgewicht. Die Atmosphäre ist so dünn, dass wir Menschen mit der Freisetzung von großen Mengen CO2 ihre Zusammensetzung verändern können und das auch bereits getan haben. Dadurch kommt

es zur globalen Erwärmung.

 

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Was heißt Klima?

Prima Klima? Das ist hier die Frage. Als «Klima» bezeichnet man die Wetterverhältnisse in einem bestimmten Gebiet, die über einen längeren Zeitraum beobachtet werden.

 

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) empfiehlt dafür einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren. Meteorologen sind Wissenschaftler, die mit Hilfe von Messinstrumenten Vorhersagen zum Wetter machen und die Erdatmosphäre untersuchen.

 

Außerdem wollen die Forscher herausfinden, wie sich das Klima seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden entwickelt hat. Standen zum Beispiel die Dinosaurier häufiger im Regen als wir? Allerdings wurde erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit der Aufzeichnung der Wetterdaten begonnen. Deshalb müssen die Wissenschaftler uralte «Zeitzeugen» befragen: An Baumrinden oder der Art, wie Erdschichten zusammengesetzt sind, lassen sich die Wetterverhältnisse der Vergangenheit prima ablesen.

 

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Was bedeutet das Wort «Klimakrise»?

Menschen, vor allem Erwachsene, haben ja ständig irgendwelche Krisen. Hast du bestimmt auch schon gemerkt, oder? An irgendeinem Ort auf der Welt kriselt es immer, oder es bekommt gerade mal wieder jemand eine ordentliche Krise.

 

Wenn die Menschen nun von der «Klimakrise» sprechen, dann meinen sie den Anstieg der Durchschnittstemperaturen und die Erwärmung der Meere. In der Vergangenheit hat die Atmosphäre unserer Erde das Klima auf der Welt wunderbar reguliert. Aber in den letzten Jahrzehnten sind Unmengen von Treibhausgasen in die Atmosphäre aufgestiegen und so hat sich die dünne Erdatmosphäre immer mehr mit Treibhausgasen wie CO2 angereichert. Dadurch wird es von Jahr zu Jahr wärmer und die Gefahr von Naturkatastrophen, wie Überschwemmungen oder Dürreperioden, nimmt stark zu.

 

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Hat sich das Klima auf unserer Erde früher schon verändert?

Die Erde war weiß, rundherum komplett weiß. Nur dicker Schnee und Eis bedeckten die Oberfläche, selbst am Äquator hatte der Frost unseren Planeten fest im Griff.

 

Glaubst du nicht? Soll aber so gewesen sein, vor etwa 750 Millionen Jahren. Wissenschaftler sagen, der «Schneeball Erde» war zu dieser Zeit nicht blau, sondern weiß. Wie kam es dazu? Die Forscher rätseln noch. Sicher ist aber, dass sich riesige Eisflächen bildeten, die das Sonnenlicht reflektierten. Auf der Erde wurde es frostig kalt.

 

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Das Klima auf unserem Planeten hat sich also schon immer verändert. Es gab Eiszeiten und Wärmeperioden im Wechsel. Die größten Eiszeiten herrschten vor 750 bis 580 Millionen Jahren. Wie das Erdklima früher war, wissen wir heute durch Untersuchungen an Eiskernen, Gesteinsschichten und Baumringen.

 

Doch niemals in den letzten 650.000 Jahren war die Konzentration von CO2 so hoch wie in unserer Zeit. Das bedeutet wärmere Temperaturen.

 

 

Ist die CO2-Konzentration das ganze Jahr über gleich?

Im Sommer sind die Bäume grün und im Herbst fallen die Blätter von den Bäumen. Eine unglaubliche Weisheit, die dir noch nicht bekannt war, oder? Natürlich weißt du das! Aber weißt du auch, dass sich die Menge an CO2 in der Atmosphäre mit den Jahreszeiten der Nordhalbkugel ändert.

 

Im Sommer nehmen unsere Bäume durch die Blätter viel Kohlendioxid auf. Im Herbst und Winter, wenn die Bäume keine Blätter mehr haben, steigt die CO2Konzentration in der Luft an. Das abgefallene Laub verfault und setzt dabei wieder Kohlendioxid frei.

 

 

Was ist Fotosynthese?

Die Pflanzen haben sich für ihre Versorgung eine tolle Sache ausgedacht, die Fotosynthese heißt. Dabei entsteht Sauerstoff, den wir Menschen zum Atmen brauchen. Und so funktioniert es: Die Pflanzen wandeln Kohlendioxid mit Hilfe von Licht und Wasser in Zucker und Sauerstoff um. Von dem Zucker ernährt sich die Pflanze, sie wächst und blüht, und baut dabei den Zucker langsam ab. Der grüne Blattfarbstoff – den man auch Chlorophyll nennt – unterstützt die Pflanze beim Umwandeln von CO2 in Zucker und Sauerstoff.

 

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Wo kann ich den Klimawandel schon heute sehen?

Es tropft, es taut, wilde Stürme toben und das Wasser steigt. Weltweit schmelzen die Gletscher ab. Das ewige Eis weicht erschreckend weit zurück und ist an einigen Orten bereits ganz verschwunden.

 

In der Zeit von 1991 bis 2004 hat sich die Gletschermasse etwa doppelt so stark verringert wie in den 30 Jahren davor. Und auf Grönland schmilzt inzwischen dreimal so viel Eis wie in den Jahren vor 2003.

 

Der Meeresspiegel steigt durch die Erwärmung der Ozeane an, denn das Wasser dehnt sich aus, wenn es wärmer wird. Hinzu kommen die Wasserfluten der abschmelzenden Landgletscher.

 

Trockenheit und Niederschläge nehmen zu. Während in einigen Gebieten gegen Waldbrände und Dürre angekämpft werden muss, werden andere Regionen der Erde häufiger überschwemmt.

 

Außerdem leiden immer mehr Menschen unter den schrecklichen Folgen gewaltiger Wirbelstürme. So hat im August 2005 der Hurrikan Katrina die Stadt New Orleans fast vollständig verwüstet.

 

 

Was machen Glaziologen?

Nein! Sie haben nichts mit Kahlköpfigkeit zu tun. Glaziologen sind Gletscher- und Eisforscher. Sie arbeiten überall dort, wo es das Forschungsmaterial Eis gibt, also auf Gletschern und am Nord- und Südpol.

 

Ähnlich wie Wattwürmer sich in den Sand eingraben, bohren die Glaziologen im Eis. Natürlich buddeln sich die Forscher nicht selbst kopfüber ein. Sie untersuchen Eisbohrkerne, die sie mit Hilfe modernster Technik aus den Tiefen des Eises ziehen.

 

Eis lagert sich in Schichten ab, und jedes Jahr kommt eine neue Eisschicht hinzu, ähnlich wie bei einem Baum die Jahresringe. An den Eisbohrkernen sehen die Forscher, wie das Klima vor vielen hundert Jahren war.

 

Es konnten sogar Blütenpollen aus längst vergangenen Zeiten gefunden werden, die uns etwas über das damalige Leben auf der Erde verraten.

 

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Worin besteht der Unterschied zwischen Arktis und Antarktis?

Na, du weißt doch bestimmt, wo oben und unten ist? Schau auf einen Globus. Die Arktis ist die nördlichste Region unserer Erde. Ganz oben auf dem Globus. Oft wird der Globus da an der Halterung befestigt, obwohl das nicht der Wirklichkeit entspricht.

 

Stell dir die Arktis wie einen großen gefrorenen Ozean vor, der an die nördlichen Teile von Europa, Asien und Amerika angrenzt. Das Gebiet rund um den Nordpol hat selbst kein Land unter den dicken Eisschichten. Wenn also alles Eis dort schmelzen würde, dann wäre da, wo es heute noch Lebensraum für viele Tiere gibt, nur noch Meer.

 

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In der Antarktis – ganz unten auf dem Globus – ist es genau andersherum: Hier liegt unter der mächtigen Eiskruste eine riesige Landmasse verborgen, die von den Wellen des Südpolarmeeres umtost wird.

 

Beide Regionen haben gemeinsam, dass man den Klimawandel und seine Folgen dort besonders deutlich sehen kann.

 

 

Was passiert in der Arktis?

Die Arktis schmilzt. Das Eis weicht immer weiter zurück. So, als ob jemand beim Eisschrank den Stecker herausgezogen hätte. Es taut und taut. Nirgendwo auf der Erde steigen die Temperaturen durch die Klimaerwärmung schneller als in der Arktis.

 

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Mit dramatischen Auswirkungen: Große schwimmende Eisplatten – das sogenannte Schelfeis – lösen sich vom Festland und treiben aufs Meer hinaus. Der Meeresspiegel erreicht dadurch gefährliche Höhen, weil das Schmelzwasser der Gletscher nun ungehindert ins Meer fließt.

 

Eigentlich herrscht in der Arktis Dauerfrost. Tauwetter und Schneeschmelze sollte es dort nicht geben. Aber durch die Erwärmung des Nordpolarmeeres schmilzt das Eis dennoch. Und je mehr Eis schmilzt, umso stärker wärmen die Sonnenstrahlen das Meer, und dann schmilzt das Eis noch schneller. Ein Kreislauf, der sich nur schwer stoppen lässt.

 

 

Was geschieht in der Antarktis?

In der Antarktis wird es viel, viel kälter als in der Arktis. Außerdem ist das Eis sehr viel dicker, kilometerdick sogar. Die Tiere der Antarktis – Pinguine, Robben und Vögel – finden nur in den Küstengebieten Nahrung.

 

Dort sind die Temperaturen in den letzten Jahren ebenfalls angestiegen. Große Schelfeisplatten brechen ab und auch der Krill, Lebensgrundlage für viele Tierarten, wird langsam knapp.

 

2002 zerbröselte mit dem «Larsen-B»-Schelfeis eine Eisplatte von beeindruckenden 3.250 Quadratkilometern Größe – das ist etwa viermal so groß wie ganz Berlin. Und was glaubst du, wie lange das insgesamt gedauert hat? Einen einzigen Monat!

 

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Wie verändert sich die Welt, wenn das Eis an den Polen schmilzt?

Bitte Schwimmweste überziehen und alle Mann in die Boote! Na, vielleicht nicht ganz so schlimm, zumindest nicht überall auf der Erde. Es wird aber schon einige Inseln und Küstengebiete geben, die in der Zukunft unter Wasser liegen könnten, wenn wir nichts dagegen unternehmen.

 

Taut das Eis, das auf dem Meer der Arktis schwimmt, steigt dadurch der Meeresspiegel nicht an. Ganz anders ist es allerdings, wenn das Eis von Grönland, der Antarktis oder den großen Gletschern schmilzt. Wissenschaftler sagen, dass der Meeresspiegel dann um mehrere Meter ansteigen würde. Das heißt, viele Inseln, Länder und Küstengebiete würden einfach überschwemmt werden und Millionen von Menschen müssten ihre Heimat verlassen. Viele Inseln im Pazifik, Florida, die Niederlande und Indien wären davon betroffen.

 

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Macht uns der Klimawandel krank?

 

 

 

 

 

Was haben Meeresströmungen mit unserem Klima zu tun?

 

 

 

Warum verändert sich unser Klima überhaupt?

 

 

 

Was tun wir, um den Treibhauseffekt aufzuhalten?

 

 

 

 

 

Wie kann der Klimawandel gestoppt werden?

 

 

 

 

 

Welche Tiere verlieren wir durch den Klimawandel?

 

 

 

 

Was ist die Rote Liste?

 

 

 

 

 

Warum leuchtet Krill?

 

 

 

 

 

Brauchen Eisbären Schwimmflügel?

 

 

 

 

Leben Pantoffelschnecken in einem Schuh?

 

 

 

 

 

Werden Pazifische Austern in Gefängnissen gehalten?

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Die Pazifische Auster wurde aus Japan ins Sylter Watt eingeführt. Dort wachsen nun jedes Jahr zwei bis drei Millionen Tiere heran. In reißfesten Kunststoffsäcken befestigt man jeweils 150

 

 

Wo leben Pottwale?

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Vom Nordpol bis zum Südpol – die rekordverdächtigen Tiere sind in sämtlichen Weltmeeren zu Hause. Sie besitzen das größte Gehirn aller Lebewesen auf unserer Erde und sie können tiefer und länger tauchen als jedes andere Säugetier.

Auf der Suche nach Tintenfischen und Kalmaren dringen sie in Tiefen von bis zu 2.000 Metern vor und bleiben dabei bis zu zwei Stunden unter Wasser. Erst dann müssen sie zum Luftholen wieder auftauchen.

Junge Pottwale sind dunkelgrau und bekommen, je älter sie werden, immer mehr weiße Flecken. Es gibt sehr alte Pottwalmännchen, die rundherum komplett weiß sind.

Früher wurden Pottwale wegen ihres «Blubbers», das ist die Fettschicht, gejagt. Das Walöl benutzte man als Lampenöl oder in der Industrie. Seit 1981 ist die Jagd auf Pottwale aber verboten, um sie vor dem Aussterben zu bewahren.

  

es noch

 

 

 

Wie sehen Rosenmöwen aus?

 

 

Sind Trottellummen trottelig?

 

 

Sind Quallen hirnlos?

 

 

 

Gibt es Riesenkalmare?