Udo Fassbender

Meilensteine
meines Lebens

Vom Rheinland ins prächtige
Bayernland

Erlebnisse, Anekdoten und Geschichten
aus meinem Leben

Prolog

Teil 1      Lebenskreise im Rheinland

1945 bis 1986

Teil 2      Lebenskreise in Bayern

1986 bis 1996

Teil 3      Lebenskreise in der Selbstständigkeit

1996 bis 2004

Teil 4      Lebenskreise im Ruhestand

2004 bis heute

Inhalt

Vorwort

Über den Autor

Warum dieses Buch?

TEIL I
LK im Rheinland 1945 bis 1986

Die ersten Jahre

Krieg und Frieden

Kleine Historie: Wir vom Jahrgang 1941

Leben in Corona-Zeiten

Kindheit und Pubertät

Berufliche Entwicklung

Mein erster Beinbruch

Jugendzeit

Erstes Auto, erstes Studium und erste Liebe

Verlobung, Heirat und erste Wohnung

Die erste Eigentumswohnung

Meilenstein Mama

Neuer Arbeitgeber, viele Aufgaben, guter Chef

Ingenieur-Studium und spezielle Aufgaben

Erste Erfahrungen als Führungskraft

Familie, Ferien und Freunde

Unsere Haustiere – und andere

Berufliche Veränderungen

Abbau krankheitsbedingter Fehlzeiten

Weitere Einsatzgebiete

Erkenntnisse aus BAB und Chef-Verhalten

Kündigung und Abschied

Bilanz meiner Lebenszeit im Rheinland

Teil 2
LK in Bayern 1986 bis 1996

Mein Einstand in Bayern

Neues Haus, Hilfe durch Fr. Hammer

Erlebnisse mit der Bayerin, Frau M. Hammer

Familien-Integration

Meine Entwicklung in der MTU

Der Dettelbach-Kreis

Veränderungen im Bildungswesen

Das NEP für Meister

Wirtschaftliche Veränderungen

Personelle Veränderungen

Arbeitsstress und Burnout

Kündigungs-Strategien

Teil 3
LK in der Selbstständigkeit 1996 bis 2004

Neuorientierung – aller Anfang ist schwer

Gründung von FairNet

Bruno Kube – mein Retter

Aufträge und Begegnungen

Ausklang und Übergang

Teil 4
LK im Ruhestand 2004 bis heute

Start in einen aktiven Ruhestand

Meine Tennisfreundin Gudrun

Senioren-Studium in Dachau

Ein Dauercamp an der Ostsee

La Musica und meine neue Gitarre

Vom Autozusteller zum Entenfreak

Wendige Enten, die nicht quaken

Italienisch – eine Sprache wie Musik

Neue Eigentumswohnung im Zentrum

Erst ein Schlaganfall,
dann rammte mich ein Bus

Ereignis am See

Von Engeln und Kontemplation

Das Phänomen NTE

Aktuelle Entwicklungen

Dank und Abschied

Vorwort

Ich sitze stillvergnügt vor einer von mir verfassten „Festschrift zum Klassentreffen“ (Geburtsjahrgang 1941). Das Treffen wird im August 2021 stattfinden – also mit einer Zeitspanne von 80 Jahren. Keiner meiner MitschülerInnen weiß davon und das verstärkt meine Freude noch mehr wie ebenso ein von mir kreierter Song über die „Profis von der Wupperquell“ in rheinischer Mundart.

Es entwickelten sich dabei so viele Ideen und Beiträge, die sich auf ca. 70 Seiten versammeln. Meine Klasse aus Jungen und Mädchen werden Freude daran haben und es soll mein Vermächtnis an meine Grundschul-Klasse sein. Es ist erstaunlich, wie stark Erlebnisse in der Jugend sich im Gedächtnis behalten. Das hat wohl mit der Intensität unserer Erlebnisse und den damit verbundenen Gefühlen in der Kinderzeit zu tun.

Ich bin mit meinen fast 80 Jahren alt genug, also schreibe ich, was und wie ich‘s will und erzähle Erlebnisse aus meinem Leben, wie ich sie in Erinnerung habe.

Ich widme dieses Buch meiner Ehefrau Doris und unserem einzigen Sohn Markus, den ich ebenfalls liebe und auf den ich stolz bin. Doch meine Gedanken gehen weiter auch zu anderen Menschen, mit denen ich mich wertschätzend verbunden fühle, nicht zuletzt mit meinen Enkelkindern Lara, Lena und Alexander.

Über den Autor

Mit meiner Frau Doris und unserem Sohn Markus lebe ich seit dem Jahr 1988 in Karlsfeld am See, einer Gemeinde zwischen München und Dachau.

Der Ortswechsel aus dem Rheinland (Leverkusen) erfolgte berufsbedingt, denn mit der dortigen Firma GOETZE AG ging es wirtschaftlich bergab. Zudem war der letzte Vorgesetzte ein „Stinkstiefel“, der mir psychisch ständig zusetzte, was die Entscheidung mit beeinflusst hat.

Wenn man sich selbst beschreiben will, fällt das nicht so leicht. Also beziehe ich mich auf einen Test, der folgende Angaben über mich bereithielt: „Emotion und Ratio halten sich bei Ihnen die Waage. Zu Ihren Emotionen haben Sie ein gutes Verhältnis. Sie sind in der Lage, Ihre Gefühle zu reflektieren. Ungerechtigkeit ist Ihnen zuwider. Der Zugang zu den eigenen Gefühlen ermöglicht es Ihnen, sich gut in Ihre Mitmenschen einzufühlen. Es ist daher kein Zufall, dass diese sich von Ihnen verstanden fühlen. Auch in schwierigen Situationen finden Sie das richtige Wort. Das macht Sie für viele zu einem angenehmen und geschätzten (Gesprächs)-Partner“.

Erwähnt werden muss noch meine positive Lebenseinstellung und die Freude, mit der ich mein Leben lebe. Denn immer mehr zählen in meinem Dasein gute Beziehungen, Humor und fröhliche Situationen (Humor ist eine Gabe des Herzens). Zudem weiß ich als SCHÜTZE geborener, was ich will und was mir guttut.

Warum dieses Buch?

Geschichte wird im Jetzt gelebt, doch erst in der Rückschau besser verstanden.

Ich möchte in den Erinnerungen und Gedanken der Menschen weiterleben, die mir etwas bedeutet haben, mit denen ich Freude erleben durfte und mit denen gute Erinnerungen entstanden sind: Familie, Freunde, Wegbegleiter und Weinliebhaber.

Außerdem glaube ich, dass unser Leben sich durch eine logische Reihe von Zufällen aber auch Zielsetzungen ergibt in einem Umfeld, in dem wir aufgewachsen sind. Dabei hatten wichtige Eindrücke, Prägungen und Überzeugungen Einfluss auf unsere Entwicklung. Davon zu berichten, kann für einige anregend u/o erheiternd sein.

Apropos Umfeld:

Wer oder was hatte Einfluss darauf, dass ich in Deutschland geboren wurde, in einem demokratischen, freiheitlichen Umfeld. Buddhisten lehren das Gesetz der Reinkarnation, nachdem die Wiedergeburt dazu dient, sich im jeweiligen irdischen Leben zu vervollkommnen.

Ähnliches lehrt auch unser christlicher Glaube mit seinen 10 Geboten und Hinweise auf 7 Todsünden. Damit werden besonders schwerwiegende Sünden bezeichnet, durch die der Mensch die Gemeinschaft mit Gott willentlich verlässt. Sie haben alle mit der in uns wohnenden Gier zu tun. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich für ein GUT oder BÖSE zu entscheiden, das entspricht unserem eigenen Willen.