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Impressum:

Unstillbare Wollust - Lust auf Sex | Erotische Geschichten

von Rebecca Perkins

 

Rebecca Perkins wurde 1980 in Hamburg geboren. Aus einer frühen Begeisterung für die deutsche Sprache erwuchs während ihres Germanistikstudiums die Liebe zum Schreiben. Die Lust an erotischer Literatur wurde durch ihren Mann geweckt, der ihr in liebevollen Briefen seine geheimen Leidenschaften offenbarte. Aus diesem erotischen Kick entbrannte die Lust, ihre Leser in die große Welt der Liebe mitzunehmen und ihnen die Spielwiesen der Lust zu zeigen. Ob und wie viele ihrer Geschichten der Wahrheit entsprechen, bleibt ihr Geheimnis. Nur so viel möchte sie verraten: „Von zart bis hart probiere ich gern Dinge aus!“

 

Lektorat: Marie Gerlich

 

 

Originalausgabe

© 2021 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © George Mayer @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783750748231

www.blue-panther-books.de

Das erotische Schwimmtraining

Dienstag, 6. Oktober, stand deutlich und in Großbuchstaben auf dem kleinen Abreißkalender, der in seinem Büro an der Tür angebracht war. Ein Blick auf seine Armbanduhr verriet Alexander, dass es 8.55 Uhr war. Um 9 Uhr stand ein Treffen mit den Auszubildenden an. Seit etwa einem Jahr betreute er die Azubis der kleinen Gemeindeverwaltung. Hier arbeitete er als Personalsachbearbeiter und war für die Zuteilung der Azubis zu den einzelnen Fachdiensten und deren zeitlicher Reihenfolge verantwortlich.

Vor vielen Jahren war er selbst Azubi gewesen und wusste, dass man es nicht immer einfach hatte. Der Begriff Azubi gefiel ihm gar nicht, er favorisierte das Wort Nachwuchskräfte. Alex, wie er genannt wurde, machte sich auf den Weg von seinem Büro in den großen Sitzungssaal, in dem das Gespräch stattfand.

Während er die Treppe hinunterging, schaute er aus dem Fenster. Die Treppe war durch eine Glaswand von außen getrennt, sodass man einen guten Blick auf die Geschehnisse vor dem Haus hatte. Er sah Emma Beck auf das Büro zusteuern. Sie war die Nachwuchskraft für das gemeindeeigene Schwimmbad. Eine richtige Augenweide. Langes blondes Haar, toller Körper und eine tiefe rauchige Stimme. Leider hatte er mit ihr am wenigsten zu tun, was daran lag, dass das Schwimmbadpersonal so nebenher lief.

Vor dem Sitzungssaal trafen sie sich.

»Guten Morgen, Emma!« Er strahlte sie an.

»Hallo Alex!«

Sie hatte ihr Gesicht unter einer Basketballkappe versteckt und jetzt, wo sie ihn anschaute, wusste er, warum er neben ihrem Körper auch ihre Persönlichkeit mochte. Ein rundes süßes Gesicht mit ausgeprägten Augenbrauen schaute ihn an. Er hielt ihr die Tür auf und deute mit einer Geste an, vorzugehen. Auch das tat er nicht ohne Grund. So konnte er genau auf ihre dünne Sportlerleggins schauen, die sie trug. Beim Treppensteigen überlegte er, ob sie ein Höschen oder einen String trug. Da ihre Arschbacken bei jedem Schritt heftig wackelten, war die Antwort klar! Ein String.

Alle anderen Nachwuchskräfte waren schon da. Alex begab sich an die Kopfseite des großen Besprechungstisches und nahm Platz. Aufgrund der hohen Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde gab es gewisse Vorzüge. So waren im Abstand von ein bis zwei Metern kleine Getränkeinseln mit Mineralwasser, Softgetränken und O-Saft aufgebaut, natürlich mit den entsprechenden Gläsern.

Alex nahm sich ein Glas und füllte es mit Mineralwasser. »Guten Morgen, liebe Nachwuchskräfte!« Er schaute in die Runde, die aus vier Mädchen und ihm bestand. Emma hatte ihre Kappe abgenommen und sich das lange Haar mit einem Haargummi zu einem Zopf zusammengebunden. Der Zopf betonte ihr wunderschönes Gesicht. Definitiv war sie die Hübscheste in der Runde. »Willkommen zu unserem vierteljährlichen Treffen. Nachdem Frau Müller in Altersteilzeit gegangen ist, betreue ich euch jetzt. Beim letzten Treffen war ich ja schon als Gast dabei. Seitdem habe ich mir jeder von euch auch schon unter vier Augen gesprochen, außer mit dir, Emma. Das tut mir leid, aber du bist halt wenig hier!«

Die Angesprochene zog ihre Jacke aus, darunter trug sie ein weißes enges Top. Deutlich konnte er vom Kopfende des Tisches aus die BH-Konturen erkennen, die sich unter der Achselhöhle in ihr Fleisch drückten. Zwei schöne Kugeln kamen zum Vorschein.

Alex versuchte ein gutes Verhältnis zu den Nachwuchskräften aufzubauen – zum einen, weil sie alle jung und heiß waren, aber auch weil er wusste, dass man gerade in der Altersklasse siebzehn bis zwanzig so seine Probleme hatte. Vor seiner Zeit bei der Gemeinde hatte er bei einer großen Behörde gearbeitet, die es sich auch zur Aufgabe gemacht hatte, Jugendliche in Ausbildung zu bringen.

»Ich würde die Runde gern damit eröffnen, dass ihr alle mal aus eurer Sicht schildert, wie es euch geht, was euch bei der täglichen Arbeit in eurem Fachdienst oder auch im Haus aufgefallen ist, wo ihr Probleme seht!«

Alle kamen der Reihe nach dran. Alex machte sich fleißig Notizen.

Schließlich war Emma an der Reihe: »Ich habe das Problem, dass das Schwimmbad wegen Umbau geschlossen hat und ich nicht für meine Abschlussprüfung trainieren kann!«

Das war Alex neu und er fragte nach: »Das ist jetzt vielleicht eine dumme Frage, aber ich wusste nicht, dass es auch einen praktischen Abschlussteil gibt.«

Sie antwortete: »Doch, jede Fachangestellte für Bäderbetriebe muss auch im Wasser zeigen, was sie kann. Da jetzt Oktober ist, weiß ich nicht, wo ich trainieren soll!«

»Du bleibst nachher noch, dann überlegen wir zusammen!«

Dankbar lächelte sie ihn an.

***

Nach einer Stunde war das Treffen zu Ende und Emma setzte sich neben ihn. In seinem Kopf arbeitete es bereits auf Hochtouren, wie er ihr helfen könnte. Er hatte auch schon eine Idee.

»Na, baust du mir eine Schwimmhalle?«, fragte sie leicht spöttisch.

»Das nicht, aber ich habe eine Halle, in der du trainieren kannst!«

»Du spinnst doch!« Ungläubig schaute sie ihn an.

»Nein. Hör zu! Ich hüte zurzeit für einen Freund das Haus, der hat im Keller eine kleine Schwimmhalle!«

»Alex, versteh mich jetzt bitte nicht falsch, aber ich brauche kein Planschbecken, sondern mindestens eine Bahn mit 25 Metern Länge wie in der Schwimmhalle!«

»Emma, das hab ich! Ich schreib dir die Adresse auf und dann kommst du am Freitag um 14 Uhr dorthin und schaust dir alles an! Früher geht nicht, weil ich bis 12 Uhr hier im Haus bin!«

Noch war sie nicht überzeugt: »Wenn du mich verarschst, dann bin ich richtig sauer!«

Langsam nervte ihn ihr Unglauben: »Schau es dir einfach an!«

»Okay!« Sie stand auf, griff hinter sich und nahm ihre Jacke in die Hand. Wieder hatte er einen vorzüglichen Blick auf ihren wohlgeformten Arsch. Geiles Stück!

»Bis Freitag!« Mit diesen Worten verließ sie den Raum.

»Meine Güte ist die heiß!«, murmelte er vor sich hin. Für starke Frauen hatte er was übrig.

***

Dann kam der Freitag. Kurz vor 14 Uhr stellte Alex sich in den ersten Stock des Hauses und schaute auf die Zufahrt. Es war kein normales Haus, sondern eine große Villa, in der er wohnen durfte. Die erste Etage trennte nur eine Glaswand von der Außenwelt.

Schon von Weitem sah er sie, mit einer großen Sporttasche. Sie trug das gleiche Outfit wie bei ihrem letzten Treffen. Auch sie sah ihn und winkte kurz.

Er schritt die Treppe nach unten und öffnete die Haustür. »Hallo Emma!«

Sie staunte nicht schlecht: »Hier wohnst du? Das ist ja ein Palast!«

Er grinste über das ganze Gesicht: »Komm erst mal rein!«

Der Flur im Innern des Hauses glich einer kleinen Halle. Das Haus war in Weiß und dezenten Holztönen gehalten.

Sie staunte nicht schlecht: »Das ist ja riesig hier!«

Alex frohlockte: »Und das ist noch nicht alles! Leg gern ab!« Er hielt ihr einen Kleiderbügel hin. Sie zog ihre grüne Winterjacke aus und Alex hängte sie auf. »Ich zeig dir erst mal alles!«, erklärte er.

Zuerst führte er sie in die offene Küche, die sich direkt an den Wohnbereich anschloss und von der Ausstattung her nichts zu wünschen übrig ließ. Im Wohnbereich befand sich eine weiße große Liegelandschaft, dazu ein mit schwarzen Fliesen ausgekleideter Fußboden, ein offener Kamin und eine riesengroße Leinwand, die als Fernsehgerät genutzt werden konnte. Die Außenwand bestand aus Glas und gab den Blick auf einen gepflegten Rasen frei. Damit keine ungeliebten Besucher in das Haus blicken konnten, trennte eine hohe und breite Hecke das Haus von der Straße.

»Das ist so schön hier!«, sprach Emma begeistert.

»Na, dann warte mal ab!«

Alex öffnete eine weiß verkleidete Tür, die sich von einer normalen Wand nur durch den goldenen Türgriff abhob. Eine schmale geflieste Treppe führte in den Keller. Nach exakt neunzehn Stufen standen sie in der komplett gefliesten Schwimmhalle. In der Mitte des rechteckigen Raumes befanden sich drei Schwimmbahnen, die wie in einer öffentlichen Schwimmhalle mit entsprechenden Schwimmseilen getrennt waren.

Emma staunte Bauklötze: »Das ist ja unglaublich!«

Die Außenwand der Halle war komplett verglast, die andere Seite mit Holz vertäfelt. Alex öffnete eine versteckte Tür, drückte zwei Knöpfe und sowohl von der Decke als auch aus dem Beckengrund ließen viele kleine Lichter den Raum und das Wasser hell erstrahlen.

»Wie romantisch! Ich bin beeindruckt!«, gab Emma zu. »Wie tief ist das Becken, ich muss auch tauchen bei der Prüfung«, fragte sie.

»Drei Meter.«

»Das ist perfekt! Und hier darf ich trainieren?«

»Natürlich!«

Sie ließ ihre Sporttasche fallen, fasste Alex um den Hals und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Ihre Lippen fühlten sich so weich und warm an. Alex wurde ebenfalls ganz warm. Nach der ersten Euphorie ließ sie von ihm ab: »Tut mir leid!« Ihr Gesicht wurde rot, er beließ es dabei.

Aus einem weiteren kleinen Raum holte er zwei Flaschen Wasser und ein Glas. Die Tür ließ er offen und stellte alles auf eine kleine gemauerte Anrichte. »Wasser ist auch da. Du kannst so lange trainieren, wie du willst. Ich bin oben. Entweder im Wohnzimmer oder im ersten Stock!«

Sie schaute ihn dankbar in die Augen: »Eine Bitte noch: Wenn du runterkommst, kannst du dann bitte vorher runterrufen? Das wäre sehr nett!«

»Natürlich!«

Etwas verwundert von ihrer Bitte, stieg er die Treppen hinauf. Wahrscheinlich fiel es ihr nicht leicht, sich einem fremden Mann im Badeanzug oder Bikini zu zeigen.

***

Nach fast zwei Stunden kam sie die schmale Treppe hinauf. Die Anstrengung war ihr deutlich ins Gesicht geschrieben.

Alex saß auf der Couch und arbeitete einige Unterlagen durch.

»Na, wie war es?«, fragte er neugierig.

»Es war toll! Und ich darf hier wirklich trainieren?«

»Ja, wir müssen uns nur abstimmen!« Er reichte ihr einen Zettel mit seiner Handynummer: »Du kannst mir eine Nachricht schreiben und dann sprechen wir uns ab. Das Handy habe ich fast immer bei mir!«

»Du bist so lieb zu mir! Ich weiß gar nicht, wie ich das wiedergutmachen kann!« Bei diesen Worten schaute sie verlegen zu Boden.

»Gar nicht!«, sprach er sichtlich von ihrem Blick berührt.

»Danke! Danke! Danke!«

Schon war er allein, aber nicht ohne ihr beim Hinausgehen noch einmal auf ihren geilen Knackarsch geglotzt zu haben. Er liebte ihre wackelnden Backen. Sein Stab freute sich auch. In Gedanken malte er sich aus, was für ein Glückspilz ihr Freund war. Er an seiner Stelle hätte Emma täglich vollgepumpt, das geile Luder. Ist doch selbst schuld – wer so hübsch ist, der muss gevögelt werden! Ist so! Diese Gedanken machten sein Rohr hart. Rasch erleichterte er sich.

***

In den nächsten Wochen verabredeten sie sich regelmäßig. Er arbeitete und sie trainierte. Eisern hielt er sich an ihre Regel. Nach mehreren Wochen hatte er sie nicht ein Mal im Bikini oder Badeanzug gesehen. Er wusste noch nicht einmal, was sie trug.

***

Eines Samstags im November war sie für 16.30 Uhr zum Training angemeldet. Wie immer war sie pünktlich. In der Regel trainierte sie zwischen 90 und 120 Minuten.

Gegen 17.40 Uhr schaute Alex auf die Uhr. Ein flaues Gefühl machte sich in seinem Bauch breit. Er hatte Hunger, und zwar auf Pizza. Kurz entschlossen stellte er sich an die Treppe, die zur Schwimmhalle führte.

»Emma?«, rief er.

»Ja?«

»Darf ich runterkommen?«

»Gern!« Ihre Stimme klang zärtlich. Er war überrascht, hatte sie ihm doch deutlich zu verstehen gegeben, dass sie es nicht so gut fände, wenn er zu ihr in die Schwimmhalle käme. Frauen waren schon merkwürdig. Mit diesen Gedanken schritt er die Treppe herab.

Sie schwamm ihre Bahn zu Ende und hielt sich dann am Beckenrand fest. »Ja, Alex?«

»Ich habe Hunger und will mir eine Pizza bestellen. Wollen wir zusammen essen und ich bestelle eine Familienpizza?«

»Ich würde gern mit dir essen, habe aber kein Geld dabei!«

»Darum mach dir mal keine Gedanken, ich werde gerade noch eine Pizza bezahlen können!«

Sie lächelte ihn dankbar, schon fast liebevoll an: »Ich schwimm noch kurz zu Ende und dann komme ich!«

»Toll! Ich bestelle die Pizza und mach die Fußbodenheizung an. Der Kamin brennt schon! Bis gleich!«

Was für eine tolle Frau. Sie bescheiden, so hübsch und so gut erzogen. Was war ihr Typ für ein Glückspilz. Wieder im Wohnbereich angelangt, überlegte Alex, ob er den Tisch decken sollte. Für eine Pizza? Nein, das war nicht der richtige Rahmen. Schon wählten seine Finger die Nummer der nahen Pizzeria. Beim zweiten Klingeln wurde der Hörer abgenommen und Alex bestellte.

Als Emma einen Augenblick später die Treppe hochkam, warf sie ihm liebevolle Blicke zu. Zu seiner Freude trug sie einen weißen Bikini mit einem schlichten weißen T-Shirt darüber. Jetzt konnte er ihren Körper endlich aus der Nähe betrachten. Wie schlank und durchtrainiert sie war! In Kombination mit ihrem süßen Gesicht und den streng nach hinten gekämmten Haaren sah sie zum Anbeißen aus. Sein Rohr wuchs und wuchs.

Sie setzte sich zu ihm auf die große Couch. In dem Moment klingelte es auch schon.

Alex erhob sich, schritt rasch zur Tür und nahm die Pizza im Empfang. Mit dem großen Pizzakarton und einer Flasche Wein kam er triumphierend zurück. »Essen ist da!«, sagte er mit Hunger in der Stimme. »Ich schneide die Pizza hier und dann können wir vor dem Kamin essen. Brauchen wir Teller und Besteck für eine Pizza? Ich weiß nicht!«

Sie kicherte: »Das könnten meine Worte sein.«

Sie nahm eine große Decke, die neben der Couch lag, und breitete sie vor dem Kamin aus. Mit der Pizza und der Flasche Wein gesellte sich Alex zu ihr auf die Decke.

Gierig nahm sie ein Stück und biss hinein. »Schmeckt gut!«, befand sie.

Auch er biss herzhaft zu. Mehrere Minuten saßen sie so zusammen und vernichteten die Pizza. Eine komische Stimmung lag in der Luft. Die Wärme des Feuers, die Pizza, der warme Boden und zwei Menschen, die sich mochten.

»Das Haus ist echt der Hammer«, sagte sie schließlich.

»Ja, es gehört einem Freund, der nach Australien gereist ist. Dort baut er eine ›Company‹ auf, wie er es immer nennt!«

Beide lachten.

Er fuhr fort: »Zusammen mit einem Freund hat er eine Firma für Goldgräberausrüstung gegründet. Im Fernsehen gibt Dokus, die Goldsucher begleiten, und die Firma meines Freundes verleiht die Ausrüstung dafür. Dafür dass ich hier auf das Haus aufpasse, bekomme ich 500 Euro im Monat und habe Zugriff auf ein Konto mit 10.000 Euro, wenn was am Haus zu machen ist. Alle drei Monate wird die Summe wieder aufgefüllt.«

»Die 500 Euro brauchst du aber auch. Hier zu leben ist schon hart!«

Sie lachten wieder und schauten sich tief in die Augen.

Alex fuhr fort: »Es ist Samstagabend. Du sitzt hier mit einem alten Sack bei einer Pizza. Was sagt dein Freund dazu?«

»Ich hab keinen Freund!«

»Oh!« In seinem Kopf lief ein harter Porno ab. Kein Freund! Die kleine Schlampe musste völlig untervögelt sein. Er spürte, dass sie ihm etwas sagen wollte, doch mit sich selbst kämpfte.

»Jetzt kommt es, du stehst auf Frauen!«

Sie lachte laut los: »Idiot! Nein!« Mit einem tiefen Seufzer zog sie sich das T-Shirt über den Kopf. Was er jetzt zu sehen bekam, machte ihn sprachlos. Ihr ganzer Oberkörper war mit blauen und grünen Flecken übersät.

Ihre Hände griffen zur offenen Weinflasche und sie nahm einen tiefen Schluck. »Boah, was für ein billiger Fussel!«

»Gab es gratis dazu, da kannst du nicht viel erwarten!«

Noch ein kräftiger Schluck lief ihre Kehle hinunter. Alex wollte etwas sagen, aber er hatte das Gefühl, dass sie sich Mut antrank, um weiterzuerzählen. Die fast leere Weinflasche stellte sie vor sich auf den Boden.

»Mein Ex steht auf harten Sex. Ich bin auch kein Kind von Traurigkeit und kann einiges aushalten, aber seine Wünsche wurden immer perverser und abartiger. Als er an einem Abend mit einer ganz schlimmen Idee um die Ecke kam, habe ich Nein gesagt. Das Ergebnis siehst du! Er ist total ausgeflippt und hat mich grün und blau geprügelt. Ich konnte mich gerade noch aus der Wohnung retten, bin dann zu meinen Eltern und wohne da jetzt auch. Mein Vater wollte, dass ich den Typen anzeige, aber ich wollte nur vergessen. Deswegen habe ich dich auch gebeten, erst zu rufen, weil du mich nicht so sehen solltest. Ansonsten habe ich überhaupt kein Problem damit, dass du mich im Bikini siehst!«

Tränen schossen ihm in die Augen und einige Tropfen liefen ihm über die Wangen.

Seine Tränen ließen sie dahinschmelzen. Liebevoll streichelte sie ihm über die Wangen. »Du musst doch nicht weinen, ich bin ja noch da!«

Dann kam der Punkt, den alle, die schon mal verliebt waren, als magisch bezeichnen und den man in seinem Leben nicht oft genug erleben kann. Zärtlich fasste seine Hand nach ihren Fingern. Als Zeichen der Zuneigung legte er seinen Kopf in ihre Hand. Sie beugte sich zu ihm und presste ihre Lippen auf seine. Doch es war mehr als ein Kuss, es war die Aufforderung, sie festzuhalten.

Etwas überrumpelt öffnete er die Lippen und ließ ihre Zunge gewähren. Wie Bienen die Blumen umspielte ihre Zunge sein Geschmacksorgan. Ihre Hand griff nach seiner und führte sie an ihre Brust. »Bitte fick mich!«

Was für eine Bitte! Behutsam zupfte er an ihrem Bikinioberteil und legte ihre rechte Brust frei. Schon fühlte er ihre harte Knospe. Zart und knackig fühlten sich ihre Möpse an. Das Blut stürzte geradezu zwischen seine Lenden. Jetzt und hier wollte er sie haben, aber nicht, um sie nur vögeln, sondern um ihr auch zu zeigen, dass es andere, bessere Männer gab.

In dem Moment klingelte es. Die Stimmung war hinüber. Sie schauten sich in die Augen. Es klingelte noch einmal und kurz darauf wieder.

»Ich muss nachsehen«, entschuldigte er sich bei ihr. Mit einem harten Rohr in der Hose ging er zur Tür. Wieder klingelte es. »Ich komm ja schon!«

Wütend riss er die Tür auf. »Wer will was von mir?«

Ein älterer Herr mit Halbglatze, blauen Jeans und einer schwarzen Jacke stand vor der Tür.

»Entschuldigen Sie bitte, aber ist meine Tochter noch hier?«

»Sie sind Emmas Vater?«

»Ja, sie hat mir gesagt, dass sie gegen 18 Uhr zu Hause wäre. Jetzt ist es kurz vor halb sieben. Ich mache mir Sorgen!«

In Alex’ Gedanken spielte sich ein absoluter Albtraum ab. Wenn ihr Vater spitz bekäme, dass sie mit ihrem Ausbildungsleiter Pizza aß, Wein trank und vor dem Kamin lag, dann wäre der Skandal perfekt. Er musste auf Zeit spielen, in der Hoffnung, dass Emma mitspielte und sich wieder in die Schwimmhalle begäbe.

»Ihre Tochter war hier! Ob sie noch da ist, da müsste ich mal schauen!«

»Dann los! Ich komme mit!« Emmas Vater schaute ihm entschlossen in die Augen.

Alex wusste sofort, dass er keine Chance hatte. »Ja, machen wir, aber ziehen Sie bitte Ihre Schuhe aus!«

Missmutig starrte Emmas Vater ihn an und zog sich die Schuhe von den Füßen. Dann drängte er Alex weiter: »Jetzt schauen wir nach!« Schon fast brutal schob er den Hausherren beiseite und stürmte ins Haus. Laut brüllte er: »Emma, wo bist du?«

Gerade erklomm sie die letzten zwei Stufen der Treppe: »Hier, Paps!«

»Alles okay, mein Kind?« Tiefe Sorge lag in seiner Frage.

»Alles okay, ich habe mich nur in der Zeit vertan!« Sie stellte sich vor ihn und drückte sich in seine Arme.

Tief atmete er: »Ich dachte schon …«

»Es geht mir gut, bei Alex bin ich sicher!«

Hand in Hand schritten Vater und Tochter auf Alex zu, der noch im Türrahmen stand. Der Mann reichte ihm die Hand und Alex schlug ein. »Tut mir leid, aber ich habe … Sie wissen schon!«

»Tschüss, Alex. War schön!«

Alex schaute den beiden noch so lange nach, bis sie das Grundstück verlassen hatten. Tief ausatmend schloss er die Tür, lehnte sich gegen die kühle Außenwand und schloss die Augen. Das war knapp. Sehr knapp!

***

Am Abend schickte Emma ihm noch eine Nachricht. Sorry, stand da, mit einem roten Herz. Die ganze Nacht überlegte er, wie es jetzt weitergehen könnte. Kaum war er eingeschlafen, träumte er von sündigem Sex mit ihr. Schweißgebadet wachte er auf. Sein Knüppel schmerzte regelrecht, so hart war er.

Auch Emma verbrachte die Nacht unruhig. Wie gut sich seine Haut anfühlte und wie gut er roch. Was für ein Mann! Sobald sie an ihn dachte, wurde ihre süße Spalte feucht. Wie es sich wohl anfühlte, hart von ihm genommen zu werden? Dass sie ihn hatte so stehen lassen, machte sie traurig. Aber ihr Vater würde das nicht verstehen. Die ganze Nacht schrieb sie auf ihrem Handy Nachrichten, die sie ihm schicken wollte, dann aber wieder löschte. Zu kindlich! Zu unpersönlich! Es war zum Verrücktwerden.

Doch der Zufall sollte helfen.

***

Der nächste Tag war der 23. Dezember. Noch ein Tag bis Weihnachten.

Es klopfte an ihrer Tür. Nachdem sie »Herein« gerufen hatte, stand ihre Mutter in der Tür. »Emma? Eben kam im Radio eine Unwettermeldung. An Heiligabend zieht eine Kaltfront mit Eisregen und Schneefall über uns hinweg. Wenn du noch trainieren gehst, dann achte darauf, dass du rechtzeitig zurück bist!«

Was für eine wertvolle Information. In Emmas Kopf entwickelte sich ein einfacher, aber effektiver Plan. Sie schrieb Alex eine Nachricht, ob sie auch am 24. Dezember um 15 Uhr noch zum Trainieren zu ihm kommen könnte.

Als er die Nachricht las, hätte er kotzen können. So kalt und unpersönlich! Dabei hätten sie fast miteinander geschlafen. Kurz schrieb er ihr zurück, dass es okay sei. Dumme Ziege!

***

Kurz vor 15 Uhr berat sie das Grundstück vor dem Haus, in dem Alex wohnte. Wie immer wartete er in der ersten Etage vor dem Fenster. Sie trug wieder ihre Sportklamotten. Also alles wie immer, dachte er seufzend und ging hinunter, um die Tür zu öffnen.

Etwas distanziert lächelte sie ihn an. »Hallo Alex, ich geh gleich nach unten zum Trainieren!«

In ihm kochte es. Was sollte dieses Spiel? Kurz angebunden meinte er: »Ja!«

Innerlich war sie mehr aus erfreut. Ihr Plan schien aufzugehen. Im Internet war zu lesen, dass gegen 16 Uhr Eisregen einsetzen und die Straßen unpassierbar machen würde, und darauf setzte sie. Es fiel ihr unglaublich schwer, so kühl zu Alex zu sein. Schon als sie ihn gesehen und sein Parfüm gerochen hatte, waren Tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch herumgeflogen. Ihre Pussy zuckte bei dem Gedanken, von Alex penetriert zu werden.

Sie zog sich um und absolvierte ihre Bahnen, allerdings nur halbherzig. Mit einem Auge schielte sie durch die Glaswand nach draußen. Hoffentlich würde der Regen bald einsetzen.

Plötzlich hörte sie seine Stimme: »Emma?«

»Ja, du kannst gern kommen!«

Was war jetzt wieder mit ihr los? Plötzlich war ihre Stimme so weich und zärtlich. Frauen!

Rasch war er die Treppen hinuntergestiegen. »Emma? Gerade kommen die ersten Regentropfen runter. Wenn du es noch rechtzeitig nach Hause schaffen willst, dann solltest du gleich Schluss machen!«

»Danke, Alex! Ich brauch nur noch einige Bahnen.«

Er wurde aus ihr einfach nicht schlau. Kopfschüttelnd stieg er die Treppen wieder empor.

Einige Minuten später hörte sie Feuerwehrsirenen und an der Glaswand gefroren die ersten Regentropfen. Endlich war es so weit. Sie griff in ihre Sporttasche, aber nicht um ein Handtuch herauszuholen. Ein Hauch von nichts war ihr Ziel!

Alex stand in er Küche und trank gerade einen Schluck Wasser, als er ihre süße Stimme hörte, die sich näherte.

»Ja, Paps. Ich habe die Zeit vergessen! Nein, das ist zu gefährlich. Ja, Alex passt auf mich auf!«

Er drehte sich in Richtung Tür, die zur Schwimmhalle führte. Als Emma die letzten Stufen erklommen hatte, fiel ihm fast das Glas aus der Hand. Emma trug ein so kurzes weißes Kleidchen, das es kaum ihre Scham bedeckte. Sie kam auf ihn zu, lächelte und sprach weiter mit ihrem Vater. Dieses kleine Luder trug keinen BH. Ihre Knospen drückten deutlich gegen den Stoff. Als sie so vor ihm stand, legte sie ihre Hand an sein Kinn und drückte es hoch. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er sie mit offenem Mund anstarrte.

Emmas ganzer Bauch zog sich zusammen. Sie war so heiß und das wollte sie ihm zeigen. »Ich muss jetzt Schluss machen, Paps! Ja. Tschüss!« Schon legte sie das Handy auf die Arbeitsplatte der Küche. »Jetzt zu dir, kleiner Mauli! Es tut mir so leid, dass wir nicht zu Ende bringen konnten, was wir begonnen hatten. Bitte fick mich!«

Er umfasste sie und gab ihr einen langen, tiefen Zungenkuss. Sein Rohr schlug hart gegen sein Gefängnis. Er flüsterte ihr ins Ohr: »Du bist so heiß, ich verbrenne mich an dir!«

Ihre Hände streichelten über die große Beule in seiner Hose. Ja, das fühlte sich gut an! Sie kniete sich vor ihn und öffnete seine Hose. Zu ihrer Überraschung trug er keine Unterhose. Ein harter nasser Hobel sprang ihr entgegen. Lüstern nahm sie sein Rohr tief in den Mund. Meine Güte, wie geil fühlte sich das an! Sie fuhr fort und begann seine Eier freizulegen. Sekunden später umspielte sie sein Gehänge wie zwei Golfbälle, die man prüfend in einer Handfläche jongliert, um herauszufinden, welcher einem besser gefällt.

Das Blut in seinem Schwanz kochte. »Bitte hör auf, ich komme gleich!«, flüsterte er.

Sofort gab sie seinen Lümmel frei und erhob sich. Deutlich zeichneten sich ihre Radioknöpfe durch den weißen Stoff ihres Kleides ab. Gierig griff er an ihre frei schwingenden Möpse. Endlich konnte er da weitermachen, wo er beim letzten Mal unterbrochen worden war. Der Stoff störte ihn, hastig suchten seine Finger einen Weg unter das Kleidchen. Endlich spürte er ihre jungen elastischen Titten. Was für ein wunderschönes Gefühl.

Sie kicherte: »Ist ja gut!«

In Sekundenbruchteilen flog das Kleid durch die Luft und landete irgendwo im Flur. Endlich hatte er freie Sicht. Jetzt spürte er ihre Hand an seinem harten Teil. Gekonnt wichste sie ihn.

Alex hatte genug von dem Vorspiel. Er drehte sich um und drückte ihren Oberkörper auf die Arbeitsplatte. Dadurch streckte sie ihm ihren süßen Knackarsch entgegen. Was für ein elastischer Arsch. Sein Speer war sehr nass! Schon drückte er seinen Stab an ihr Steißbein und presste sich an ihre warme Haut. »Du machst mich so unglaublich geil!« Dabei verwöhnte er ihr Ohrläppchen.

»Bitte, fick mich endlich! Ich bin so rallig!«

Noch wollte er sie zappeln lassen: »In welches Loch?«

»Egal, aber fick mich!«

Mit etwas Kraft drückte er sie weiter nach unten und löste sich von ihr. Mit der Hand rieb er seinen Pinsel an ihrer triefenden Fotze.

Ihr Körper zuckte zusammen, sie legte sich auf die kühle Arbeitsplatte und ein großer Schwall Mösensaft spritzte auf seinen harten Speer. »So schnell bin ich noch nie gekommen! Danke! Danke! Danke!«, presste sie hervor.

Mit einer Hand schob er den String zur Seite und rutschte mit Leichtigkeit in sie hinein.

Als sie ihn in sich spürte, zuckte ihr Köper erneut. Eine weitere Welle der Erleichterung durchflutete sie. »Was machst du nur mit mir, bitte hör nicht auf!«

Ihre Spalte fühlte sich so eng an und legte sich wie eine zweite Haut um seinen Prügel. Endlich konnte er sie nehmen, wie er es sich erträumt hatte. Mit harten Stoßen füllte er sie aus. Von hinten massierte er ihre elastischen Möpse, bis auch er dem Druck nachgeben musste. »Ich halte deine Enge nicht mehr aus!«

Rasch füllte er ihren nassen Schlauch mit dem Saft des Lebens. »Du bist toll!«, flüsterte er ihr voller Hingabe ins Ohr. Anschließend löste er sich von ihr.

Sie erhob sich von der Arbeitsplatte und drehte sich zu ihm um. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte. Ihre Hand wanderte wieder zu seinem Rüssel. »Das war so schön! Jetzt ist mir aber kalt!«

Er nahm sie auf die Hände und trug sie vorsichtig zur Couch. Gerade wollte sie ihren String ausziehen, als er sie lieb anschaute: »Bitte anlassen, der wird noch gebraucht!«

»Natürlich!«, sagte sie frisch verliebt.

Nackt wie er war, zündete er den Kamin an und drehe die Fußbodenheizung auf.

Völlig entspannt lag sie nur im String auf der Couch. Was für ein Anblick! Sein Rohr füllte sich erneut mit Blut. Bei jedem seiner Schritte wackelte sein Gehänge.

»Dein Schwanz ist schon recht groß, wenn ich ihn so betrachte! Gefällt mir!«, stellte sie fachmännisch fest.

»Das freut mich, dass dir mein schwingendes Teil gefällt!« Vorsichtig legt er sich neben sie. Hemmungslos und glücklich berührten sie sich gegenseitig. Seine Hand spielte an ihren Nippeln. Sie wichste sein Rohr. Beide tauschten verliebte Blicke aus. Sex der Gefühle, anders konnte man so etwas nicht beschreiben.

Je länger sie sich streichelten, umso unruhiger wurde er.

»Schatz, zweite Runde?«

»Bitte!«

»Wie kann ich meinen Liebsten glücklich machen?«, fragte sie ergeben.

»Knie dich zwischen meine Beine und lutsch meinen Pimmel!«

Gesagt, getan. Schon kniete sie zwischen seinen Beinen und lutschte ihn. Dabei bewegte sie ihren Kopf hoch und runter.

Genauso hatte er es am liebsten. Es war ein Traum. Gefühlte Stunden verwöhnte sie ihn so. Sein Eiweiß wäre hart geworden, wenn das möglich gewesen wäre. Noch nie hatte eine Frau ihn so verwöhnt. »Nimm meinen Schwanz zwischen deine Titten und massier ihn!«

Das kannte sie schon. Einer ihrer Ex-Freunde stand genau darauf. Triumphierend schaute sie ihn an und begann ihre Möpse an seinem harten Kolben zu reiben.

Er schaute ihr dabei genau zu. »Ah, du machst mich so glücklich!«, presste er hervor. Nur mit Mühe konnte er noch alle Sinne beieinander halten. So gern hätte er jetzt gespritzt, aber noch war er nicht am Olymp seiner Träume angelangt! »Setz dich auf mich und reib meinen Rüssel an deinem String!«, kam es aus seinem Mund.