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Impressum:

Erste Sex-Erfahrungen einer 18 Jährigen | Erotischer Roman

von Miu Degen

 

Miu Degen ist Ende dreißig, hat zwei Kinder und ist seit einiger Zeit geschieden. Nachdem sie sich mehrere Jahre als Hausfrau und Mutter vorrangig um ihre Kinder gekümmert hat, sind diese nun so weit, dass sie sich um sich selbst kümmern können. So bleibt Miu mehr Zeit für ihre eigene Lebensplanung. Es war schon immer ihr Traum, Schriftstellerin zu werden, um ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit anderen teilen zu können.Ihre ersten sexuellen Erfahrungen hat sie selbst erst mit 19 Jahren gemacht. Von da an hat sie ihren Trieben und der Lust jedoch freien Lauf gelassen und viel experimentiert.Jetzt geht sie ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, nach und möchte anderen – Männern wie Frauen – Freude und Unterhaltung bieten.

 

Lektorat: A. K. Frank

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Just dance @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783964777812

www.blue-panther-books.de

Unsicherheit

Lydia fühlt sich total unwohl. Seit Kurzem hat sie einen Freund. Leon ist echt süß und sie spürt immer dieses Kribbeln im Bauch, wenn er sie anschaut. Sie sehnt sich nach ihm, wenn er nicht da ist und wenn sie dann zusammen sind, dann ist es so schön. Er bringt sie zum Lachen. Sie können über alles reden und es ist einfach toll.

Nur beim Sex ist sie unzufrieden. Er kommt immer so schnell. Verdammt schnell. Sie wollte immer den Richtigen für das erste Mal haben. Und sie war sich sicher, dass er der Richtige ist. Dann hat sie sich von ihm entjungfern lassen und das war weniger als dürftig. Er kam nach wenigen Stößen und sie? Sie hatte nichts davon. Nun liegt er schlafend neben ihr. Wenigstens auf seinem Gesicht zeigt sich ein zufriedenes Lächeln.

Tja, und dann ist da noch Dieter. Der Sohn vom neuen Lebensabschnittsgefährten ihrer Mutter. Mit ihm hatte sie auch die ein oder andere sexuelle Erfahrung. Nur kein Sex, weil sie doch auf den ›Richtigen‹ gewartet hatte. Tja, und als der Sex mit Leon äußerst unbefriedigend war, hatte sie mit Dieter gevögelt. Das war supergenial.

Nur war eben Dieter der Sohn von Peter. Und Peter der Stecher ihrer Mutter. Obendrein hat Dieter eine Freundin namens Susanne.

Oh Mann, ist das alles kompliziert.

Lydia atmet tief durch, während sie auf ihrem Bett liegt und nicht schlafen kann. Leon liegt neben ihr und schnarcht leise. Auch heute hatten sie einen Quickie, so wie es Lydia nun für sich genannt hat. Rein, raus, zack, fertig. Sie ist nicht einmal richtig feucht geworden. Nun sehnt sie sich nach Dieter, aber der liegt im Nebenzimmer mit Susanne im Bett.

Sie dreht sich um und vergräbt ihr Gesicht im Kissen.

Schritte auf der Treppe lassen sie aufhorchen. Die Digitaluhr zeigt 0:33 Uhr am Montagabend. Ihre Eltern sind schon gegen 23:00 Uhr zu Bett gegangen. Um 23:45 Uhr folgten dann Dieter und Susanne. Wer läuft da draußen herum? Vielleicht Dieter, in der Hoffnung, Lydia irgendwo vorzufinden? Im Bad, wo sie es das letzte Mal getrieben hatten.

Nachdem sie sowieso nicht schlafen kann, steht sie auf und schleicht zur Tür. Leise öffnet sie diese und lauscht. Die Geräusche kommen von unten. Vielleicht aus der Küche oder dem Wohnzimmer.

Auf Zehenspitzen tappt sie die Treppe herunter. Licht schimmert unter der Tür zum Wohnzimmer durch. Leise öffnet sie auch diese Tür und entdeckt Peter auf der Couch. Er hat wieder diesen Sportsender eingeschaltet, auf dem nach Mitternacht die sexy Clips laufen. Es laufen Werbespots mit halb nackten Frauen. Gerede eben sitzt eine in Lack und Leder auf einem Hocker und schwingt eine Peitsche. Bei jedem Schlag ruft sie ein neues Wort: RUF – knall – MICH – knall – AN – knall. Vorsichtig schleicht sie sich von hinten an ihn heran und schaut über seine Schulter. Ein Blick in seinen Schoß verrät seine Erregung. Seine rechte Hand massiert die Ausbuchtung in seiner Schlafanzughose.

»Stehst du auf so etwas?« Ihre Stimme ist verführerisch, während sie ihm in sein linkes Ohr flüstert. Peter zuckt zusammen und dreht sich um. »Was … oh … Ich habe dich gar nicht gehört.« Sein Kopf ist knallrot angelaufen.

»Hey, keine Panik. Ich verrate es schon niemanden.«

Peter fängt sich langsam wieder, während Lydia um die Couch herumläuft und neben ihm Platz nimmt.

Die Werbung hat schon wieder gewechselt. Nun liegt eine ältere Frau auf einer Matratze und knetet ihre Brüste. Eine junge Stimme fragt: »Stehst du auf reife Frauen? Dann ruf an!« Es folgt wieder eine Telefonnummer.

»Wieso schläfst du nicht?«

»Kann halt nicht schlafen. Und du?«

»Ich kann auch nicht schlafen.« Er schaut wieder auf den Fernseher. Wieder eine andere Werbung. Immer das Gleiche.

»Hat dich meine Mum wieder nicht rangelassen?«

Ein knurrendes Geräusch ist die Antwort. Er schaltet nun die Programme durch.

»Was ist los. Du weißt doch jetzt, worauf sie steht.«

Lydia erinnert sich an den Abend vor einigen Wochen. Ihre Mutter hatte sie erwischt, wie sie Peter gerade einen geblasen hat. Um sich zu retten, zeigte sie ihm, worauf ihre Mutter steht: Sie will überredet, besser noch: Gezwungen oder sogar erpresst werden.

»Ja, schon…« Er blickt sie traurig an. »Ich komme aber damit nicht klar. Ich will niemanden überreden oder gar zwingen. Ich habe es verstanden: Sie will erniedrigt werden. Aber ich will das nicht. Ich will mit jemanden Sex haben, der es auch möchte!«

Seine Stimme wird immer schneller. Zum Schluss überschlägt sie sich fast. Seine Verzweiflung ist deutlich zu hören.

»Also siehst du lieber fern und holst dir einen runter?«

Er nickt schweigend. Seine Ausbeulung in der Hose ist kleiner geworden.

Lydia überlegt kurz. Sie ist mit ihrem Freund, was den Sex angeht, auch unzufrieden. Und in den vergangenen Wochen hatte sie schon das ein oder andere schöne Erlebnis mit ihrem Stiefvater in spe. Ihre rechte Hand wandert auf seinen Schenkel, während sie sich zu ihm hindreht. Ihr Bein liegt nun neben ihm angewinkelt auf der Couch, das andere hängt noch runter. Durch diese Spreizung der Beine rutscht ihr Nachthemd etwas nach oben.

Sein Blick fällt in ihren Schritt. Ihr Slip ist sichtbar. Weiß, mit Spitzen verschönert. Seine Ausbeulung wird wieder etwas größer. Sehr zur Freude von Lydia. Ihre Hand berührt sanft den Hügel seiner Hose. Sie streichelt zärtlich darüber. Seine Atmung wirkt angestrengt. Tief zieht er die Luft ein, während sein Stab kurz zuckt. Er wächst weiter an.

Lydia grinst und drückt ihn mit Zeigefinger und Daumen. Ein leichtes Kribbeln beginnt ihren Unterleib zu durchwandern.

»Mmhh«, macht sie genüsslich, während ihre Finger den Schaft entlang nach unten wandern.

»Wie viel Geld hast du denn jetzt schon für deinen Führerschein beisammen?« Seine Stimme wirkt etwas belegt und schwer. Einfach nur erregt.

Sie lächelt ihn an. Sie hat ihm vor einiger Zeit einen Deal abgerungen. Einmal wichsen fünfzig Euro. Einen blasen für einhundert. Natürlich nur als Zuschuss für den Führerschein, nicht, dass sie sich verkauft!

»Tja, es fehlt noch ein bisschen. Würdest Du gerne fünfzig oder hundert Euro dazu geben?« Ihr Lächeln wird noch breiter und verführerischer. Nun legt sie die gesamte Hand um seinen Stab, aber die Schlafanzughose stört beim Reiben. Jedoch zeigt sie schon einen feuchten Fleck am Gipfel des Berges.

Er atmet tief durch und stöhnt leise. Seine Hand legt sich auf den angewinkelten nackten Oberschenkel, der neben ihm auf der Couch liegt. »Wenn dir noch mehr fehlt, gebe ich gerne hundert dazu.« Offensichtlich genießt er die Hand an seinem Stab.

Sie löst sich kurz von ihm und zieht mit beiden Händen seine Schlafanzughose ein Stück nach unten. Sofort springt ihr der Mast entgegen. Das Kribbeln in ihrem Unterleib blüht auf. Sie greift behutsam nach dem Stab und genießt das Gefühl dabei. Hart und weich. Fest und dick. Wie er sich wohl in ihr anfühlt? Ihre Hand schiebt die Vorhaut nach unten. Feucht glänzt die Eichel mit dem kleinen Schlitz ganz oben. Ihre Lust wird größer.

»Was würdest du«, ihre Hand schiebt die Vorhaut wieder hoch, »denn bezahlen, wenn er«, sie schiebt die Vorhaut langsam runter, »wo anders drin«, die Vorhaut gleitet wieder hoch, »stecken würde?« Sie lächelt ihn lüstern an.

Seine Augen weiten sich. Erstaunt und erregt blickt er sie an. Sein Ständer zuckt kurz zwischen ihren Fingern. Sie befürchtet schon, dass er abspritzt. Aber er kann sich beherrschen.

»Zweihundert«, keucht er, ohne nachzudenken, heraus.

Wow, denkt sie sich, während ihr Unterleib Feuer fängt. Vorhin hatte sie langweiligen Sex. Mit seinem Sohn hatte sie schon gevögelt. Aber ohne Geld. Hier könnte sie noch mal bumsen und hoffentlich besser, und sie bekommt auch noch Geld dafür.

Ihre Hand zieht seine Vorhaut schneller nach unten. Sein Stab ist so geil: Hart, groß, dick! Mit den zweihundert Euro hätte sie vermutlich das Geld für den Führerschein zusammen. Und sie hätte heute noch mal Sex. Besseren Sex als vorhin. Ihre Hand reibt ihn nun schneller. Vielleicht kommt sie hier auf ihre Kosten. Für sie ist jetzt klar: Sie wird ihren Stiefvater in spe vögeln! Aber sie lässt ihn noch etwas zappeln.

»Aber mein Freund und deine Frau liegen oben. Wir würden sie betrügen.« Sie schaut ihn mit gespielt traurigen Augen an. Sie sieht seine aufsteigende Panik. Er befürchtet wohl, dass sie sich jetzt nur die fünfzig Euro für das Wichsen verdienen möchte. Aber Lydia erkennt, dass er ficken will!

»Wir betrügen sie doch eh schon, wenn du mir hier einen runterholst.« Seine Stimme ist schnell. Dabei versucht er nicht zu laut zu sein.

»Hmmm, ich weiß nicht…« Sie wichst genüsslich weiter. Ihre Muschi kocht und möchte endlich etwas spüren. Eine Hand, einen Mund oder diesen geilen, harten, dicken Schwanz, den sie mit der Hand reibt.

Seine Atmung geht schneller: »Komm, bitte. Keiner wird’s erfahren. Versprochen. Ich gebe dir auch zweihundertfünfzig Euro.«

Sie schaut erstaunt auf: »Ich bin doch keine… Das mache ich doch nicht für Geld!« Ihre Hand bleibt plötzlich still auf seinem Schwanz liegen.

»Ich weiß. Ich weiß. Natürlich nicht. Entschuldige bitte. Du machst mich nur so unglaublich …« Sein Unterleib stößt gegen die Hand, die endlich weitermachen soll. Ihm endlich die Befriedigung geben soll, die er vermisst.

»… geil?«, beendet sie den Satz für ihn.

Er nickt: »Ja, genau!«

Endlich bewegt sie die Hand wieder auf und ab.

»Das ist süß«, flüstert sie, lässt den Stab los und steht auf. Sie stellt sich vor ihn hin und zieht ihren Slip aus. Er sitzt nur teilnahmslos vor ihr. Große Augen beobachten, wie sie sich den Slip über die Knöchel zieht. Dabei beugt sie sich weit vor, sodass er in ihren Ausschnitt schauen kann. Ihre Brüste fallen senkrecht nach unten. Verführerisch schwingen sie nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht.

Gerade, als er seine Hände danach ausstrecken will, richtet sie sich wieder auf.

Sie macht einen Schritt auf ihn zu, dann setzt sie zunächst ihr rechtes Knie neben seiner Hüfte ab. Dann das Linke. Sie sitzt auf seinem Schoß. Ihre Hände liegen auf seinen Schultern. Seine auf ihren Oberschenkeln, nahe ihrer Hüfte.

Ihre Hände gleiten herab. Seine wandern hoch. Ihre auf seiner muskulösen Brust. Seine auf ihrem Bauch. Ihre auf seinem Bauch. Seine auf ihren Brüsten. Ihre haben seinen Stab erreicht.

Seine Hände beginnen zärtlich ihre Brüste zu massieren. Sofort zeichnen sich ihre Brustwarzen deutlich durch das Nachthemd ab.

Ihre Hände umgreifen seinen Schwanz. Berühren die Haut, drücken das Fleisch leicht zusammen. Die Fingerkuppen streichen an ihm auf und ab.

Seine Finger spielen mit ihren Brustwarzen. Ziehen daran, kreisen herum und drücken sanft dagegen.

Ihre Handinnenflächen sind feucht von seiner Eichel. Diese zeigt sich immer wieder zwischen ihren Daumen und Zeigefinger beider Hände, die sich immer und immer wieder nach unten bewegen. Gleichzeitig stößt er dagegen. Sie stellt sich vor, dass die Finger ihre Schamlippen sind, und wird immer heißer. Wie sich dieser Stab wohl in ihr anfühlt? Ihr Unterleib kocht, ihre Möse ist klitschnass und sehnt sich nach Befriedigung. Gegen etwas, dass dagegen drückt, dass dazwischen gleitet. Hinein gleitet. Dann hält sie es nicht mehr aus.

Sie lächelt ihn an, hebt ihren Körper hoch, gleitet weiter zu ihm und senkt sich dann wieder. Ihre Hände achten darauf, dass der Stab nicht umkippt oder anderweitige Wege geht. Nein, er soll nur an einen einzigen Ort.

Die Eichel berührt ihre Schamlippen. Ihre Hand bewegt ihn leicht vor und zurück, sodass sie über ihren Kitzler reibt. Das erregt sie noch mehr. Wellen der Lust breiten sich davon aus und überschwemmen ihren Körper bis zu den Zehen und den Haarwurzeln. Sie drückt ihr Becken vor und senkt sich weiter. Die Eichel schiebt sich zwischen die Schamlippen und bohrt tiefer. Und tiefer. Weit dringt er in sie ein.

Lydia hält die Luft an, während er lüstern ausatmet. Endlose Befriedigung zeichnet sich auf seinem Gesicht ab.

»Das habe ich mir schon so oft vorgestellt«, keuchte er.

Lydia grinste. Ihr Hintern berührt wieder seine Oberschenkel. Aber nur kurz. Sie erhebt sich wieder. Nur einige Zentimeter. Dann fällt sie wieder nach unten.

Er unterstützt die Bewegung, indem sein Unterleib dagegen stößt. Beide haben den gleichen Takt. Sie werden schneller. Sein Schwanz gleitet mühelos in ihre feuchte Möse. Ein leises Schmatzen ist zu vernehmen, während sich ihr Körper aufspießen lässt.

Sie genießt jeden Millimeter seines Stabs in sich. Sie schließt ihre Augen, während er sie verträumt anschaut. Er schiebt seine Hände unter ihr Nachthemd. Berührt ihre Haut, ihren Bauch, ihre Brüste. Er massiert sie, während sein Becken vor und zurückwandert. Er würde gerne fester zustoßen, aber in der sitzenden Position ist das nicht möglich. Also überlässt er ihr die meiste Arbeit.

Lydia wird schneller. Ihr Stöhnen wird deutlicher. Ihre Bewegungen haben gewechselt. Nun geht es nicht mehr auf und ab, nein sie rutscht mit ihrem Unterleib auf seinen Oberschenkeln vor und zurück. So rammt sie sich seinen Stab fester und fester in ihre Muschi hinein. Sie bewegt sich so, dass seine Spitze immer wieder genau einen bestimmten Punkt in ihrem Unterleib trifft. Immer wieder und immer öfter. Sie wird geiler. Sie öffnet den Mund. Ihre Bewegungen werden schneller und schneller. Sie stöhnt lauter. Seine Hände massieren ihre Brüste, während ihre Möse den Schwanz in sich aufnimmt. Nie wieder will sie ihn rauslassen. Nie wieder ohne sein.

Ihre Bewegungen werden unkontrollierter und heftiger. Sie beachtet ihn nicht mehr. Die volle Konzentration liegt bei ihr und ihrem Körper. Bei der Lust, die sie empfindet. Die Erregung, die ihren Körper übernommen hat und die Bewegungen dirigiert. Dann ein heftiger Ruck. Sie stöhnt dumpf auf. Ihr Kopf fliegt zurück in den Nacken. Tief atmet sie ein. Dann langsam wieder aus. Gleichzeitig zieht sie ihren Unterleib zurück, sein Schwanz gleitet fast komplett aus ihr heraus. Dann noch ein Ruck. Mit voller Wucht rammt sie ihre Muschi nach vorne. Sein Schwanz schießt bis zum Anschlag in sie hinein. Dann explodiert sie vollends.

Sie gibt einen heiseren, leisen Schrei ab, während ihr Unterleib wild zu zucken beginnt und dadurch sein Stab schnell zwischen ihren Schamlippen rein und raus gleitet. Die Welt um sie herum verschwimmt im Nichts. In diesem Augenblick gibt es nur noch ihren Körper, die Lust und den Orgasmus, der sie durchflutet. Nein, sie überschwemmt. Sie stöhnt und zuckt, stößt kurze Salven gegen seinen Stab und kann nicht genug bekommen.

Nun stöhnt auch er stärker. Ihr Orgasmus macht ihn immer heißer. Er kann sich kaum zurückhalten. Er hatte kurz vor dem drohenden Höhepunkt kurz an Lydias Mutter gedacht. Was wohl wäre, wenn sie jetzt dazu käme? Damit war sein Höhepunkt in weite Ferne verschwunden. So kann er ihren Orgasmus, ihre Hingabe, ihre Euphorie und ihre Ekstase in vollen Zügen genießen.

Ihr Orgasmus klingt langsam ab. Ihre Gesichtszüge entspannen sich. Sie lächelt ihn an. Ihr Unterleib beginnt wieder rhythmisch auf ihm vor und zurückzugleiten. Sie vögelt ihn. Schweiß perlt von ihrer Stirn nach unten.

»Mein Gott bist du gut!« Seine Stimme ist dünn und schwach, aber von einer enormen Erregung gezeichnet. Auch er schwitzt, während er weiter gegen ihren Unterleib stößt.

Sie schaut ihm tief in die Augen. Versucht zu ergründen, was er mag. Sie testet mehrere Sachen. Mal stößt sie sanft, dann fest. Sie lässt ihr Becken kreisen, hebt es an und lässt es fallen. Diese Abwechslung macht ihn immer heißer. Seine Atmung beschleunigt sich und seine Hände greifen ihre Brüste fester. Kneten sie, erregen sie.

»Komm, spritz in mich rein. Schieß deinen Saft ab. Füll mich ab!« Sie flüstert es nur, sodass er es kaum versteht, aber es gibt ihm den Rest. Seine Augen weiten sich, seine Hände greifen nach ihren Hüften und pressen ihren Unterleib stärker gegen seinen. Er stößt fester nach oben. Wieder und wieder. Dann presst er die Zähne zusammen, stöhnt laut auf. Sein Unterleib zuckt unter ihrem Körper. Sie spürt, wie sein Saft durch das Rohr gepresst wird, das in ihr steckt. Sie freut sich und hilft ihm, indem ihr Unterleib sich weiterbewegt und seinen Schwanz massiert. Die zweite Ladung wird hindurchgepresst und schießt in ihren Unterleib.

»Oohh jaaa, das machst du gut.« Lydia feuert ihn an, während er ein drittes Mal zuckt, dann beruhigt er sich. Seine Gesichtszüge werden wieder weicher und wirken nicht mehr so angespannt. Er lächelt sie an.

Die Bewegungen der Unterleiber hören auf. Sie legt ihre Stirn auf sein. Tief blicken sie sich in die Augen. »Das war ein supergeiler Fick«, flüstert sie und Peter beginnt zu strahlen. Keine Sekunde denkt er darüber nach, dass er es eben mit der Tochter seiner Lebensgefährtin getrieben hat.

Genauso wenig denkt Lydia darüber nach, dass sie es mit dem Freund ihrer Mutter gemacht hat, während ihr Freund oben in ihrem Bett liegt und schläft. Im Augenblick fühlt sie sich nur wahnsinnig zufrieden. Nein, befriedigt ist das bessere Wort.

Sie sitzt noch einige Sekunden auf seinem Schwanz, der sich langsam aus ihrem Unterleib entfernt, dann steht sie auf, greift sich ihren Slip, zieht ihn an und winkt ihm noch kurz zu, während sie ihm eine gute Nacht wünscht. Dann ist sie wieder oben und betritt leise ihr Zimmer. Die gleichmäßigen Atemzüge von Leon zeigen ihr, dass er noch immer schläft. Sie legt sich dazu und denkt über den Sex mit Peter nach. Ein bisschen Reue spürt sie. Aber nur ein bisschen. Sie hat ihren Freund soeben betrogen! Aber hat sie das wirklich? Sie hatte Peter, wie auch Dieter früher schon einen runtergeholt. Und sogar einen geblasen. Jetzt hatte sie Sex mit den beiden. Na und? Bleibt doch in der Familie. Sie liebt Leon immer noch. Und eigentlich ist es nur das Körperliche, das sie vermisst und bei Ihrer Familie bekommt.

Mit diesen Gedanken beschäftigt sie sich noch einige Minuten, dann ist sie eingeschlafen.

Schlechtes Gewissen

Am nächsten Morgen wacht Lydia auf. Sie liegen »Löffelchen«. Er in der Embryonalstellung und sie hinter ihm, fest an ihn gepresst. Ihr linker Arm über seine Taille gelegt.

Wieder das schlechte Gewissen. Ihre Hand streichelt seinen Bauch.

War das ein Fehler, gestern Abend? Nun ja, sie kann es nicht mehr ändern. Ihre Hand wandert zum Bund seines Schlafanzugs.

Was wird Peter machen? Wird er es womöglich ihrer Mutter sagen? Wird es Leon dann erfahren? Nein, das glaubt sie nicht. Peter wird nichts sagen. Hofft sie wenigstens. Dennoch ist da dieses schlechte Gewissen. Ihre Hand gleitet weiter nach unten, bis zu seinem Schoß.

Mit Dieter, Peters Sohn, hatte sie auch schon Sex. Aber das war was anderes. Lydia redet sich das Ganze schön. Peter hat sie verführt, obwohl sie ganz genau weiß, dass es nicht so war. Nach dem schlechten Sex hatte sie im Bad Peter regelrecht dazu eingeladen, sie von hinten zu nehmen. Der Gedanke daran erregt Lydia erneut. Ihre Hand sucht den Penis von Leon, findet aber nur seine Oberschenkel. Sie bohrt die Finger dazwischen und findet etwas Kleines, Weiches.

Auch das war geiler Sex. Von hinten genagelt zu werden. Den Schwanz von Dieter in sich zu spüren. Auch er hatte jemanden betrogen. Susanne, die blonde Schönheit, die aber etwas verklemmt ist. Ihre Finger spielen mit dem kleinen Wurm. Leon brummt etwas, streckt aber sein oberes Bein etwas, sodass Lydia besser an seinen kleinen Mann herankommt.

Mit beiden, Dieter und Peter hatte sie schon vor Leon sexuelle Erfahrungen gemacht. Sie hatten es sich gegenseitig mit den Händen, aber auch mit den Mündern besorgt. Bei dem Gedanken wird sie noch heißer. Sie schiebt ihre linke Hand in die Schlafanzughose hinein. Da ist sein Penis wieder. Ist er jetzt nicht etwas größer als vorhin? Sie spielt mehr mit ihm. Schiebt die Vorhaut vor und zurück. Ihre Hand gleitet hin und wieder weiter zu seinen Eiern. Massiert und streichelt diese, um anschließend wieder den Stab zu massieren. Jetzt wird er größer. Und größer. Ja, das ist gut, denkt sich Lydia und macht weiter.

Leon stöhnt leise und sie reibt ihn genüsslich fester. Sein Unterleib bewegt sich nun auch vor und zurück. Stößt in ihre Hand. Nun ist sein Stab richtig angeschwollen. Sie genießt seinen Ständer in der Hand.

»Los, spritz ab!« Sie flüstert es in sein Ohr und seine Antwort ist nur ein gequältes »Jaaahh«.

Sie wichst schneller. Ihre Hand schiebt immer fester die Vorhaut vor und zurück. Sein Becken stößt hektischer nach vorn, dann zuckt er. Und noch mal. Eine warme, klebrige Flüssigkeit läuft über ihre Hand. Lydia muss grinsen und küsst ihn auf sein Ohr. Sie hat ihm erfolgreich einen runtergeholt.

Leon dreht sich zu ihr um. Seine Augen glitzern und er lächelt sie dankbar an. Nicht nur für den Orgasmus, sondern einfach nur dafür, dass sie da ist. Sie küsst ihn auf den Mund, während sie ihre Hand an seinem Schlafanzug abputzt.

Gemeinsam kuscheln sie noch gemütlich im Bett und für Lydias schlechtes Gewissen ist wie weggeblasen.

Ungefähr eine dreiviertel Stunde später sitzen sie alle am Frühstückstisch. Peter und ihre Mutter, Dieter mit Susanne und Lydia mit Leon. Peter lässt sich nichts anmerken. Kein Augenzwinkern, keine Bemerkung, nichts. Gut so. Vielleicht hat er gedacht, er hätte nur geträumt. Lydia muss lächeln.

Nach dem Frühstück beraten sie mit Dieter und Susanne, was am heutigen Sonntag ansteht. Gemeinsam wollen sie zur Eisdiele gehen und anschließend zum See. Dort können Tretboote ausgeliehen werden und Bekannte von Susanne haben gemeint, dass es dort sehr schön sein soll.

Dieter schlägt vor, mit den Fahrrädern zu fahren. In der Garage stehen die von Lydia und Dieter, aber auch die von ihrer Mutter und Dieters Vater. Damit können dann Leon und Susanne fahren.

»Aber nur mit Helm!« Susanne sagt das so bestimmt, dass keiner Widerspruch einlegt.

»Da muss ich mal schauen, wo wir unsere Helme haben« meint Dieter vorsichtig.

»Ich glaube, ich weiß, wo sie sind. Ich habe sie vor Kurzem irgendwo im Keller gesehen!« Lydia steht auf und wartet auf Dieter, der sich nicht rührt.

»Du kannst mir beim Suchen helfen!« Lydias Stimme ist bestimmt. Leon und Susanne stehen ebenfalls auf.

»Wir können auch helfen«, meint Leon freundlich, aber Dieter winkt ab. »Nein, besser nicht. Unsere Eltern würden sich in Grund und Boden schämen, würden wir euch in den Keller lassen. Da sieht es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte.« Nun steht Dieter auch auf.

»Hey, so schlimm ist es auch wieder nicht.« Lydia schaut Dieter verwundert an.

»Also, seitdem ihr eure Sachen auch noch da unten deponiert habt, ist es schon ganz schön voll.« Dieter grinst sie an. Lydias Blick verfinstert sich. Jetzt sind sie und ihre Mutter daran schuld, dass es da unordentlich ist. Sie kneift die Lippen zusammen und dreht sich um. Dieter folgt ihr, immer noch lächelnd, während die beiden anderen die Augenbrauen verwundert hochziehen und sich angrinsen. Das wird bestimmt ein netter Tag.

Im Keller angekommen boxt Lydia Dieter an die Schulter. »Hey, was soll das heißen: Seitdem ihr eure Sachen auch noch deponiert habt? Es sah schon vorher wie in einer Rumpelkammer aus!«

Die beiden stehen im größten Keller des Hauses. Überall Kisten, Kartons und Tüten. Nur ein schmaler Gang ist frei geblieben. Links neben der Tür steht ein Regal, das mit allen möglichen Utensilien überhäuft ist. Rechts stapeln sich die Kisten. Weiter hinten steht ein Schreibtisch, dessen Oberfläche fast freigeräumt ist. Davor und daneben ebenfalls Kisten, Schränke, Holzlatten und weitere Tüten mit irgendeinem Krimskrams darin.

»Also früher standen hier weniger Sachen herum.« Diese Feststellung war so trocken, dass selbst der Staub, der links und rechts von ihnen auf den Kisten liegt, nochmals gefriergetrocknet wurde.

»Ach sei still und hilf mir suchen.« Lydia beginnt in die ein oder andere Kiste zu schauen, Tüten und einige Kartons zu öffnen. Dieter wartet kurz, dann hilft er ihr. Sie auf der rechten Seite, er auf der Linken. Der Weg in der Mitte ist so eng, dass sie sich immer wieder ins Gehege kommen. Mal stoßen die Schultern aneinander, mal die Hüften. Dann beugt er sich vor, wobei sein Hintern zurückstößt und genau auf ihren Hintern trifft, sodass sie vorwärts gegen eine Tüte mit Altkleidern fällt.

»Hey, pass doch auf!«

Dieter dreht sich um: »Pass doch selber auf, wo du mit deinem Hintern gegen stößt!« Dabei grinst er frivol.

»Du bist doch derjenige, der gerne gegen Hintern stößt!« Diesen Kommentar konnte sie sich nicht verkneifen. Gebückt steht sie immer noch da und schiebt die Tüten beiseite, um zu schauen, ob dort irgendwo die Helme sind.

Dabei wackelt der Arsch sanft hin und her. Ihre Leggins bilden ihre Rundungen besonders gut ab. Sie weiß, dass er nun darauf starrt und die Helme bestimmt vergessen hat. Wahrscheinlich wegen Blutmangel, denn das ganze Blut sammelt sich genau in diesem Augenblick zwischen seinen Beinen.

Sie spürt, wie seine Hände ihre Hüften packen und sein Stab gegen ihren Hintern drückt. »Das letzte Mal hatte ich den Eindruck, dass es dir gefällt!«

Lydia richtet sich blitzartig auf. Den Kontakt zu seinem Schwanz kann sie aber nicht trennen, denn Dieters Hände fixieren immer noch ihr Becken.

»Hey, was soll das? Wir müssen doch die Helme suchen!« Es klingt gespielt.

Sein Becken reibt an ihrem Hintern, was bei ihr ein angenehmes Gefühl auslöst.

»Ja, ich glaube, da musst du dich wieder vorbeugen, um da unten weiter zu suchen.«In seiner Stimme klingt deutlich die Erregung durch.

»Das hättest du wohl gerne, was?« Lydia ist von seiner Erregung angesteckt worden. Deutlich spürt sie seinen harten Stab durch seine Jeans und ihre Leggins.

Er sagt nichts. Seine Hände wandern über ihren Körper. Die linke zu ihrem Bauch, zur Hüfte, über ihren Hintern. Dabei entfernt er seinen Schoß von ihr, um gleich danach dagegen zu stoßen, während seine Hand die Taille hochwandert. Die Rechte gleitet zunächst zum Oberschenkel, rutscht nach innen, nach oben, streift über ihren Schritt, was bei ihr ein sanftes Beben auslöst, um anschließend wieder auf ihrem Bauch zu enden. Sein Becken beginnt zu kreisen und rhythmisch gegen ihren Hintern zu pulsieren.

Seine linke Hand wandert zu ihrer linken Brust.

»Hey, was soll das?« Sie versucht, das ernst zu sagen, aber aus einem ihr nicht klaren Grund kann sie das nicht. Sie lächelt dabei nur.

»Du wirkst so anziehend auf mich«, flüstert er in ihr Ohr. Dabei drückt er sanft ihre Brust. Sie spürt es durch den BH und ihr T-Shirt, das sie darüber trägt.

»Wir müssen die Helme suchen.«

»Dann such du da unten und ich suche hier.« Beide Hände wandern zu ihrem Hosenbund. Die Rechte schiebt sich in die Hose, die linke unter ihr T-Shirt und wieder nach oben, Richtung Brüste.

»Hey, da wirst du keine Helme finden.« Sie windet sich, während die rechte Hand gleichzeitig unter ihren Slip rutscht und näher und näher zu ihrem Venushügel gleitet. Hinten drückt sein Stab gegen ihren Arsch. Sie windet und reibt sich daran und muss sich eingestehen, dass sie das anmacht. Aber sofort ist wieder das schlechte Gewissen da. Oben steht Leon und wartet. Und natürlich aus Susanne, und hier unten fingert ihr Freund an ihr herum. Sein Mittelfinger hat ihren Kitzler erreicht und streicht sanft darüber. Sie erbebt und spürt die Geilheit, die in ihre Scham schießt. Sie wird warm, feucht und anschließend heiß.

Die Linke schiebt ihren BH Richtung Hals und massiert ihre nackte Brust. Die Brustwarze steht schon seit Längerem und freut sich auf die Berührung. Herrlich.

Aber dann dringt wieder ein Funke Vernunft in ihren Verstand. Sie dreht sich leicht nach rechts, zieht seine linke Hand unter ihrem T-Shirt hervor und versucht auch seine Rechte aus ihrer Hose heraus zu holen. Das klappt aber nicht so recht. Sie klemmt ihre Beine zusammen und beugt sich vor, aber sein Mittelfinger reibt weiter über ihren Kitzler. Seine freie Linke streichelt über ihren Hintern. Massiert ihren Po, reibt runter bis zu ihrem Schritt. Wieder zuckt sie zusammen, schiebt sich wieder nach vorn, weg von seiner Hand, aber drückt ihren Kitzler direkt gegen seinen Mittelfinger.

Es fühlt sich gut an, aber es ist falsch. »Hey, Dieter. Unsere Partner warten oben.«

»Ach, lass sie doch warten.« Seine Atmung verrät Lydia seine Erregung. Aber nicht nur die. Während er mit seiner rechten ihren Kitzler massiert und gleichzeitig seine Linke hinten in ihre Hose schiebt, reibt sein Schritt gegen ihre Hüfte und sie spürt deutlich sein erregtes Glied. Seine Linke dehnt ihre Leggins weiter, schiebt sich auch dort unter ihren Slip und beginnt ihren Hintern zu kneten. Vorne kreist der Mittelfinger weiter über ihren Kitzler.

Sie windet sich und versucht weiter den rechten Arm heraus zu ziehen. Ihre Hände klammern sich an seinen Unterarm, aber er will nicht nachgeben. Er ist zu stark. Seine linke Hand ist an ihrem Arschbacken angekommen und massiert ihn. Die Finger wandern weiter. Neugierig, aber auch fordernd. Sie kneten ihren Arsch, ziehen die Arschbacken und dadurch auch ihre Schamlippen auseinander. Vorne kreist weiter der Mittelfinger über den Kitzler. Es macht sie fast wahnsinnig. Diese erotische Lust, die in ihr aufsteigt, hält sie kaum noch aus. Aber oben warten Leon und Susanne.

Dann ist die Hand an ihrem Hinterteil so weit vorgedrungen, dass sich zwei Finger davon in ihre Möse bohren. Leicht gleiten sie in die feuchte Grotte hinein. Ihr Widerstand bricht.

Vorne reibt die eine Hand, hinten stößt die andere, zwei Finger in ihren Unterleib. Gleichzeitig drückt sein Ständer gegen ihre Hüfte. Sein geiler Schwanz, der hart und groß auf sie wartet.

»Oohh, was machst du mit mir?« Ihr Unterleib schwingt nun im Rhythmus, den Dieter vorgibt. Vor und zurück, so wie die Finger in sie eindringen, so stößt sie dagegen. Gleichzeitig unterstützt die andere Hand an ihrem Kitzler das Ganze.

»Ich ficke dich mit meinen Fingern.« Er flüstert es heißer vor Erregung in ihr Ohr. »Und anschließend mit meinem Schwanz.«

Sie stöhnt bei den Worten auf. Die Vorstellung erregt sie noch mehr.

»Gefällt die diese Idee?«

»Oohh, jaaa!« Ihr Unterleib stößt fester gegen seine Finger.

»Stellst du dir vor, meine Finger sind mein Schwanz?« Er versucht seine Finger noch tiefer in sie hinein zu schieben.

»Jaaa.« Sie stöhnt es mehr, als dass sie es sagt. Ihr Unterleib brennt. Das Kribbeln ist auf Orkanstärke angeschwollen. So, wie ihre Schamlippen oder sein Schwanz! Der Gedanke an seinen Ständer macht sie noch heißer.

»Möchtest du, dass er dich fickt?« Er drückt dabei seinen Schoß fester gegen ihre Hüfte.

»Ohh, jaa.« Ihr Unterleib schwingt immer stärker gegen seine Finger. Vorne wie hinten.

»Dann hol ihn doch raus.« Seine Stimme ist schwer und erregt.

Sie greift zu seiner Jeans, öffnet den Knopf und zerrt am Reißverschluss. Ihr Unterleib bewegt immer schneller, immer heftiger stößt sie sich die Finger in den Unterleib.

Ihre Hand greift in seine Boxershorts und finden sofort seinen Hammer. Groß, hart, heiß, feucht und geil. Fest nimmt sie ihn zwischen die Finger und reibt ihn. Schnell, im gleichen Takt, wie er sie mit den Fingern fickt, reibt sie den Schaft. In ihrer Vorstellung steckt er nicht in ihrer Hand, sondern in ihrer Muschi. Direkt zwischen ihren Schamlippen. Ihr Unterleib kocht. Es brodelt. Sie bewegt sich unregelmäßig. So wie ihre Atmung. Sie beugt sich vor, ihre Hand wichst unregelmäßig. Ihr Becken zuckt unkontrolliert. In ihrem Kopf gibt es nur noch einen Gedanken: Sie will vögeln!

Seine Finger stechen weiter tief in ihren saftigen Schlitz. Ihr Kitzler wird stimuliert. Der Schwanz in ihrer Hand fühlt sich so geil an. Dann kann sie sich nicht mehr beherrschen.

»Oohhh, oh jaa.« Sie zuckt. Der Unterleib explodiert. Die Gefühlswallung, die durch ihren Körper schießt, kennt kein Halten. Sie reißt den Kopf hoch. Aus dem weit geöffneten Mund dringen unverständliche Laute. Ihr gesamter Körper bebt und zittert. Sie hat Probleme, sich auf den Füßen zu halten. Dann ruckt ihr Unterleib hart nach vorne. Dann noch einmal. Sie schnappt nach Luft. Langsam beruhigt sie sich wieder.

Er zieht schnell seine Hände aus ihrer Hose, hebt sie unter den Achseln an und trägt sie die zwei Meter zu dem Schreibtisch, setzt sie drauf und drückt ihren Oberkörper nach hinten. Die Beine fliegen nach oben. Schnell haken sich seine Finger am Bund der Leggins ein und ziehen diese samt Unterhose bis zu den Kniekehlen runter. Dann drückt er die Beine hoch, stützt sie an seiner Schulter ab und zieht ihren Arsch näher an die Tischkante heran. Willenlos und immer noch schwer atmend lässt sie sich alles gefallen.

Sie spürt den Pin an ihren Oberschenkel. Instinktiv öffnet sie ihre Beine, soweit es geht, mit ihren Hosen an den Kniekehlen. Aber es reicht. Seine Hände sind ganz oben an ihren Schenkeln. Die Fingerspitzen berühren ihre Leiste.

Fest zieht er sie an sich heran, nicht ohne zuvor seinen Unterleib mit seinem Stab richtig positioniert zu haben. Problemlos schiebt sich sein Stab in ihre Öffnung hinein. Erregt stöhnt sie auf. Sein Becken schwingt zurück, um sogleich wieder vor zu stoßen. Sie schließt die Augen und genießt den Fick. Gestern der Vater, heute der Sohn. Herrlich.

Immer schneller stößt er stöhnend zu. Fester und tiefer schiebt sich sein Schwanz hinein und füllt ihren Unterleib aus. Ihre Schamlippen schmatzen bei jedem Stoß, schmieren den Kolben, der hemmungslos in sie eindringt. Er vögelt sie hart, während seine Arme ihre Schenkel umklammern. Sie stöhnt lüstern bei jedem Stoß auf. Ihre Augen verdrehen sich. Sie denkt nicht mehr an Leon oder Susanne. Oder dass sie die Helme für den Ausflug suchten. Nein, jetzt zählt nur sein Schwanz in ihrer Muschi.

Er fickt schneller und sie hält einfach hin. Genießt jeden Stoß, jedes Eindringen, jeden Stich. Sie gibt sich ihm hin. Hält ihm ihr Loch entgegen, dass er benutzen soll. Vögeln soll. Bumsen soll. Ficken soll! Sie hätte schon viel früher mit Geschlechtsverkehr beginnen sollen.

Seine Atmung stockt, sein Unterleib bebt, er steht kurz davor. Sie erwartet seinen Höhepunkt, den Moment, in dem er seinen Saft in ihren Unterleib hineinspritzt. Sein Schwanz in ihrer Möse explodiert und besamt sie.

Er hält kurz den Atem an, holt mit seinem Unterleib weit aus, um dann hart zuzustoßen. Sein Gesicht ist verzerrt und angespannt. Mit einem harten Ruck rammt er seinen Stab in sie hinein. Gleichzeitig spritzt er seinen Saft ab. Er stöhnt unterdrückt auf. Dann holt er nochmals aus und stößt erneut hart zu. Und wieder. Es ist mehr ein Zucken, als ein Stoßen, dann beruhigt er sich wieder und sein Unterleib geht in ein genüssliches Schwingen über. Er lächelt sie an. Er streichelt ihre Oberschenkel, dann zieht er seinen kleiner werdenden Schwanz aus ihrer Spalte heraus. Weißer Saft folgt ihm und tropft zu Boden.

Sie steht von dem Tisch auf, während er seine Hose wieder schließt. Sie zieht ihren Slip wieder an und boxt ihn in die Seite.

»Hey, wir sollten die Helme suchen.«

»Ja, können wir doch jetzt machen.« Er lacht leise auf. Gemeinsam suchen sie weiter und nach kurzer Zeit haben sie die eingestaubten Fahrradhelme gefunden. Dann gehen sie wieder nach oben.

»Ich dachte schon, ich muss eine Vermisstenanzeige aufgeben.« Leon lacht Lydia an und küsst sie auf den Mund.

»Sorry, aber die Dinger waren echt gut versteckt.«

Susanne schaut zuerst Dieter, dann Lydia merkwürdig an. Dann schüttelt sie fast unmerklich den Kopf, gibt aber sonst keinen Kommentar ab.

Gemeinsam fahren sie zuerst zur Eisdiele und anschließend wie geplant zu dem See, um mit den Tretbooten darauf herumzufahren.

Abends sind sie wieder zurück.

Später liegt dann Lydia wieder allein im Bett und denkt sich nur: Das war ein wirklich schöner Tag. Dennoch hat sie ein schlechtes Gewissen. Wegen Leon, aber auch wegen Susanne.

Nachhilfe besonderer Art

Wenige Tage später liegt sie bei Leon im Bett. Gemeinsam kuscheln sie an diesem Freitagabend. Sie hatten keine Lust wegzugehen und so vergnügten sie sie zunächst mit einem Spielfilm, um anschließend auf sein Zimmer zu gehen.

Leon schaut sie ernst an. Lydia merkt, dass ihn etwas bedrückt.

»Was ist los?« Die Frage klingt freundlich, während sie ihn anlächelt.

Leon druckst etwas herum, schaut zur Decke, atmet tief, dann traut er sich endlich. »Du bist mit mir im Bett nicht zufrieden, stimmt’s?«

Lydia ist überrascht. Damit hat sie nicht gerechnet. Es stimmt, was er sagt, aber sie möchte ihm nicht wehtun. Wie soll sie reagieren? Die Wahrheit sagen? Das wird nichts ändern, außer dass sie ihm wehtut, und das möchte sie nicht. Sie fühlt sich in seiner Nähe so wohl und es ist so schön, mit ihm etwas zu unternehmen. Aber er hat schon recht. Der Sex ist unterirdisch.

»Nun ja…« Sie stockt, weil ihr die passenden Worte fehlen.

Aber er unterbricht sie sofort. »Wusste ich es doch. Du bist unglücklich mit mir.«

»Nein, das stimmt nicht. Ich bin total gerne mit dir zusammen. Ich liebe dich!« Verzweiflung liegt in ihrer Stimme. Er schmollt, presst die Unterlippe nach vorne und schaut traurig weiter zur Decke.

Sie legt ihre Hand auf seinen Brustkorb. Deutlich sind seine Atembewegungen zu spüren. Sie hat einen Entschluss gefasst.

»Es stimmt schon. Du kommst immer sehr schnell. Da habe ich nicht so viel davon.«

Beleidigt dreht er sich um. Auch ein Rücken kann entzücken. Lydia ist nun unsicher. Soll sie den beleidigten Gockel liegen lassen und einfach gehen? Oder soll sie sich bemühen? Ihr Kopf sagt: Gehen! Aber ihr Herz sagt: Bleiben.

Sie hört auf ihr Herz. Wieder legt sie ihre Hand auf seine Schulter. Ebenfalls seitlich liegend flüstert sie in sein Ohr: »Sex ist doch nicht alles. Ich finde dich ganz toll und möchte auch weiterhin mit dir zusammen sein.«

»Irgendwann wirst du mich deswegen verlassen. Irgendwann wirst du einen anderen finden, der dich länger bumst. Bei dem du mehr Spaß haben wirst.«

Ich bumse doch schon längst andere, denkt sich Lydia, verkneift sich aber einen Kommentar.

»Na ja, fehlen tut mir da schon etwas, aber vielleicht kann man da etwas machen?«

Leon dreht sich zu ihr langsam um. Stirnrunzelnd schaut er sie an. »Was meinst du?«

»Nun ja, du könntest mich ein bisschen mehr streicheln.«

Er dreht sich weiter zu ihr. Sein Gesicht hellt sich etwas auf. »Wie meinst du das?«

Lydia lässt sich auf den Rücken fallen und spreizt ihre Beine. Ihre Hand gleitet über ihren Schritt.

»Du könntest mich hier mehr streicheln.« Ihre andere Hand gleitet über ihre linke Brust. »Und auch hier. Du kannst mich so lange streicheln, bis ich meinen Höhepunkt habe.« Sie lächelt ihn an.

»Aber ich streichle dich doch schon immer.«

»Aber nicht genug. Das könntest du machen.«

Leons Gesicht zeigt totales Unverständnis. Seine Unerfahrenheit zeigt sich.

»Willst du es mal probieren?« Ihre Stimme klingt nun total verführerisch und erotisch. Seine Augen werden immer größer. Langsam nickt er.

»Ok, dann öffne meine Hose.«

Leon richtet sich auf und drückt den Hosenknopf der Jeans durch das kleine Loch, dann zieht er den Reißverschluss nach unten. In dem geöffneten ›V‹ erkennt er den pinkfarbenen Tangaslip. Das erregt ihn.

»Zieh mir die Hose ganz aus.«

Er kniet sich vor sie hin und seine Hände lassen die Hose über ihre Schenkel nach unten gleiten. Über die Füße und dann auf den Boden, neben das Bett. Lydia rekelt sich langsam darauf, spreizt die Beine. Legt sich leicht zur Seite, zeigt den Hintern. Ihre Hände gleiten über ihre Haut. Dann liegt sie wieder auf dem Rücken und stellt die Beine auf. Langsam fallen die Knie nach außen und der Blick auf ihren Schritt wird frei. Nur bedeckt von ihrem knappen, pinkfarbenen Tangaslip.

»Komm, streichle meine Beine.«

Seine Hände wandern von den Waden über die Kniescheibe, zu den Oberschenkeln.

»An der Innenseite, hier.« Sanft gleiten ihre Hände über die Haut. Sie zeigt ihm die Geschwindigkeit und wie sie es mag. Seine Hände folgen ihren.

»Hmmm, jaaa, das machst du gut.« Eine leichte Gänsehaut bildet sich bei Lydia. Ihre Hand wandert weiter zu ihrem Slip. Ihre Finger gleiten über den Stoff, drücken leicht gegen ihre Vagina, reiben sanft über ihren Venushügel.

»Und jetzt, streichelst du hier, ja?«

Seine Hände folgen wie ferngesteuert. Er rutscht näher heran, damit seine Finger am Rand des Slips genüsslich entlangfahren können. Dann streichen seine Finger ebenfalls über den Stoff.

»Drück etwas fester, aber nur ein bisschen.«

Er folgt ihr und sofort spürt Leon wie es warm und feucht hinter dem Stoff wird. Sanft drückt er dagegen und leicht gleitet der Stoff einige Millimeter in ihre Lustgrotte hinein. Ihr Becken drückt sanft gegen seine Finger. Sie lächelt Leon an. »Und jetzt ziehst du mir den Slip aus, ja?«

Seine Finger wandern an den dünnen Rand ihrer Unterhose und ziehen sie anschließend langsam Richtung Füße. Nur wenige Sekunden später blickt er gespannt auf die fast komplett rasierte Vagina von Lydia. Nur auf dem Venushügel ist ein kleiner Haaransatz zu sehen. Wie ein kleines Dreieck, dessen Spitze nach unten zeigt.

Er betrachtet mit großen Augen ihre fleischigen Schamlippen und ihren After. Und die kleine Stelle zwischen den Schamhaaren und der oberen Spitze, an der die Schamlippen zusammentreffen. Hier ist die Klitoris, der Kitzler.

»Komm, streichle mich weiter.«

Langsam beugt er sich vor, da hat Lydia die nächste Idee. »Küss mich langsam auf der Innenseite meiner Beine, während du näher kommst.«

Der erste Kuss ist auf der Innenseite ihres Knies. Der zweite ein paar Zentimeter weiter oben. Dann noch weiter und noch weiter. Schließlich ist sein Kopf ganz nahe ihrer Muschi. Den letzten Kuss setzt er kurz vor ihrer Leiste. Weiter traut er sich nicht.

»Komm, küss mich weiter. Küss meine Muschi.« Sie legt ihre rechte Hand auf seinen Hinterkopf und versucht ihn näher heranzuziehen. Aber er wehrt sich. Anscheinend ekelt er sich davor. Sie erinnert sich, wie er angeekelt dreingeschaut hatte, als sie ihm einen blasen wollte. Das ist ihr jetzt aber egal.

»Komm, bitte, küss mich dort unten. Bitte!«

Ihr Flehen zeigt Wirkung. Ganz langsam und zögerlich kommt der Kopf ihrer Möse näher. Sie spürt den Atem aus seiner Nase. Das erregt sie. Noch mehr aber der Gedanke, dass ihre Muschi gleich einen Mund spüren wird. Sie schiebt ihm ihren Unterleib entgegen. Dann landen seine Lippen auf ihren. Es elektrisiert sie, aber er macht nichts. Nur seine Lippen auf ihren, das ist alles.

»Bitte, küss sie.« Ihre Stimme ist flehend.

Er küsst sie vorsichtig. Einmal, dann noch einmal. Das ist gut, aber noch nicht gut genug.

»Bitte, leck daran.«

»Ich … ich weiß nicht…« Sein Kopf geht ein Stück zurück.

»Bitte, probiere es wenigstens mal. Mir zu liebe, ja?« Noch mehr Flehen in der Stimme.

Dann spürt sie endlich seine Zunge. Ganz vorsichtig hat er sie rausgeschoben. Seine Spitze gleitet zögernd über ihre Schamlippen. Sanft berührt er sie. Eine heiße Woge der Geilheit zuckt durch ihren Unterleib. Sie schließt ihre Augen und wartet auf weitere Berührungen der Zunge. Auf weitere Liebkosungen seines Mundes an ihrer Muschi. Sie schiebt ihren Unterleib seinem Mund entgegen. Da, die zweite Berührung. Sie wird feucht, sie wird heiß. Sie will mehr. Sie will richtig geil ausgeleckt werden.

Aber da sind nur noch seine Finger, die fest und hart über ihren Kitzler reiben. Viel zu fest und viel zu schnell. Sofort ist ihre Erregung um einige Stufen gesunken. Enttäuschung breitet sich aus. Was ist mit seiner Zunge? Sie blickt nach unten und sieht seine Stirn in Falten. Sein Blick ist fragend. Oder ist da auch Ekel dabei?

»Nicht so fest.«

Er blickt erschrocken zu ihr hoch. »Oh, entschuldige bitte. Ist es so besser?«

Seine Finger reiben nun leichter über die Klitoris, aber immer noch sehr schnell. Ihre Hand gleitet nach unten und legt sich auf seine. Sie führt ihn behutsam und zeigt ihm ihre Geschwindigkeit. Er passt sich dieser an. Nun ist sein Blick neugierig.

Ihre Finger liegen auf seinen, die Geschwindigkeit passt, aber es ist nicht die richtige Stelle. Seine Finger reiben mehr zwischen ihrem Kitzler und der Ritze.

»Ein bisschen weiter oben.« Ihre Lust nimmt langsam wieder zu.

»Zeig es mir«, bittet er sie und zieht seine Finger zurück, sodass nur noch ihre an ihr reiben. Ihre Sehnsucht nach dieser Erregung ist so groß, dass sie, ohne nachzudenken, zu Reiben beginnt. Sanft kreist sie über ihrem Kitzler. Drückt mit unterschiedlicher Kraft und Geschwindigkeit. Ihre Muschi wird wieder feucht. Sie schließt die Augen und hofft, dass er gleich wieder weitermacht.

Aber Leon streichelt nur ihre Beine. Über ihre Leiste, die Schenkel, die Hüfte und über ihre kreisenden Finger streichen seine Hände. Ihre Geilheit steigert sich, ihr Unterleib bewegt sich im Takt zu ihren Stimulationen. Sie atmet tiefer. Ein leises Stöhnen dringt aus ihrer Kehle.

Sein Streicheln ist angenehm, aber er soll weitermachen. Er soll sie geil machen. Er soll sie zum Höhepunkt bringen. Seine Streicheleinheiten sind schön, aber nicht genug.

Ihre Linke greift nach seiner rechten Hand, die gerade wieder über die ihre Leiste streichelt und drückt sie zu ihren Schamlippen.

»Streichle mich hier, bitte!« Ihre Stimme ist schwer vor Erregung. Die Berührung seiner Fingerkuppen an ihren Lustlappen macht sie noch geiler. Aber es ist wieder zu wenig. Sie will mehr. Sie schiebt seine Finger weiter vor.

»Schieb sie mir rein. Tief rein.« Sie stöhnt auf, während sich sein Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen bohren. Oh, ist das gut. Sie dreht seine Handfläche nach oben und schiebt seine Finger im gleichen Takt, wie sie ihre Klitoris bearbeitet in sich hinein. Ihr Unterleib reagiert und drückt dagegen. Sie stöhnt lauter. »Drück deine Finger nach oben…«

»W… Was?«

»Ohh, drück … sie … nach … oben…«

Er versteht nicht recht und drückt nur von innen mit den gestreckten Fingern gegen ihr Schambein. Das ist nicht, was sie wollte. Sie wollte, dass er mit seinen Fingerspitzen ihren G-Punkt findet. Sie lässt seine Hand los, die nun unmotiviert in sie hineinsticht. Sie zeigt ihm, was sie will. Ihre Finger machen eine Kralle.

»So. Mach es so.« Ihre Finger zeigen ihm die gewünschte Bewegung. So wie sie am liebsten stimuliert wird, während ihre andere Hand schneller den Kitzler streichelt. Aber er macht es nicht. Er rammt ihr seine Finger nur ungestüm in den Unterleib, sodass es schon leicht schmerzt.