Alexander Splitter

Simbimda

Die Mondstadt

Die Arbeiter der Fernsehstation feierten ihr Fest. Ihr Chef Georg wurde 55 Jahre alt. Der Wodka floss in die Gläser, die Kollegen waren gut drauf und das Wichtigste: Der Klare war gut bevorratet. Wie lange es mit dem Wodka auch geht, alles hat ein Ende und die Party sowieso auch. Weit nach Mitternacht schaffte es Georg, nach Hause zu gelangen. Er trank noch ein Glas Wasser und ließ sich auf sein Bett fallen. Er schlief auch sofort ein. „Doch mein Gehirn schlief nicht“, erzählte er nachher. „Ich sah einen Traum, den ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Ich sah Saphir, er kam zur Auswerfstelle“, sagte Georg. Er erzählte seine Geschichte so, als ob sie einander schon lange kannten. Die Frau am Schalter schaute ihn mit ihrem alles sehenden Blick an: „Ist alles in Ordnung, Saphir?“ Sie kannte ihn offenbar persönlich. „Ja, Gina, es ist alles in Ordnung, ich bin bereit.“ Saphir stellte sich auf den roten Kreis. Er ist, wie immer, gut gekleidet. Sein Anzug ist perfekt angepasst, eigentlich wie bei allen Bewohnern der Mondstadt. Er konnte damit im Weltraum spazieren, ohne sich Sorgen zu machen, dass ihm etwas in seinem Anzug passieren konnte. Mondanzüge sehen elegant aus, lassen sich gut tragen und das Wichtigste ist: Der Anzug schützt einen sicher im Universum. Dieses Mal hatte er ein seltsames Gefühl. Er konnte nicht einordnen, woher das Gefühl kam, trotzdem sagte er: „Ich bin bereit.“ Eine Tür ging mit großer Geschwindigkeit lautlos auf, Saphir schob es im Bruchteil einer Sekunde nach draußen in das Weltall. Die Tür ging mit derselben Geschwindigkeit wieder zu. Es dauerte nicht mal eine Sekunde. Saphir stand auf einem spiegelglatten Weg. Nur ein paar Schritte brauchte er zu machen. Im Weltall sind die Schritte enorm groß, dank der Schwerelosigkeit. In kurzer Zeit stand er vor einem Hangar. Er berührte einen Knopf auf seinem Anzug. Sofort hörte er die Stimme der Wärterin: „Willst du rein, Saphir?“ „Ich bitte um Erlaubnis einzutreten“, sagte er. „Bist du bereit?“ „Ich bin bereit“, sagte er wieder. In demselben Augenblick schob es ihn rein und die Tür schloss sich hinter ihm. Er winkte der Wärterin. „Danke, ich gehe schon mal rein.“ Lässigen Schrittes ging er zum Umkleideraum, zog den Raumanzug aus und kleidete sich mithilfe eines Roboters in einen lässigen Anzug. Er ging durch eine Tür und stand plötzlich in einem Raum mit mehreren Türen. Jede Tür war mit einem Schildchen versehen. Es deutete darauf hin, was es hinter dieser Tür gab. Er ging durch die Tür mit der Aufschrift „Grüne Bohnen“. Es war der Gemüsehangar. Ihm kam eine Wärme entgegen. Der Raum, in dem er stand, hatte bestimmt eine Fläche von einem Hektar. Er warf einen Blick auf das Gemüse, die Pflanzen sahen grün und frisch aus. „Die Ernte ist auch perfekt, so wie auch jedes Jahr“, dachte er. Er nahm die nächste Tür, hier sammelte er das Gemüse, das er benötigte. Dann ging er durch die nächste Tür und sammelte noch einiges. Unterwegs begegnete er dem einen oder anderen Gärtner. Meist unterhielt er sich mit ihnen über den Garten, über neue Sorten von Gemüse oder Obst. Heute war er irgendwie nicht in Stimmung für Unterhaltung. Gemüse hatte er gepflückt, also nahm er das Huck-Mobil und machte sich auf den Heimweg. Saphir war in der Gemüseabteilung angestellt. Er war Ingenieur, Sohn des Gärtners, von dem er die Gärtnerei übernahm, deshalb kannte er Gartenarbeit sehr gut. Die viele Zeit, die er hier verbrachte – das schon als Kind – machte ihn zu einem guten Ingenieur. Das Gemüse hatte er gepflückt, jetzt machte er sich auf in den Umkleideraum. Mithilfe eines „Kostümiers“, es war ein Robby, zog er seinen Raumanzug an. „Alles o. k.“, sagte der Kostümier und klopfte leise gegen Saphirs Helm. Saphir machte sich auf zum roten Kreis. Der Kreis war genauso wie der, auf den er sich stellte, als er zu diesem Hangar wollte. „Los“, sagte er ins Mikrofon, das am Umschlag seiner Jacke befestigt war. Alles passierte blitzschnell: Das Tor öffnete sich, und Saphir stand plötzlich in der Halle, in der sich die Küche befand. Er machte sich lässigen Schrittes auf zur Speisehalle. „Ich bin zurück“, sagte er und ließ sich in den Innenraum beamen. Jetzt kam wieder das Umziehen. Anstatt des Raumanzugs kleidete er sich in einen lässigen, zivilen Anzug. Auch dieses Mal half ihm beim Umkleiden ein Robby. Saphir legte das Gemüse auf das Band. Es verschwand in der Küche. „Ich bin etwas müde“, dachte er, „ich muss mich entspannen“. Er machte sich in das nahegelegene Casino auf und ging geradewegs zum Spieltisch. Ein Roboter stand bereit, um mit ihm zu spielen. Er nahm sich ein Laser-Kyi und schaute ihn aufmerksam an. „Ich bin bereit“, sagte er. Er war ein guter Spieler, und trotzdem verlor er. Der Roboter reichte ihm die Hand. Saphir schüttelte die ihm gereichte Hand. „Gratuliere“, sagte Robby, „heute warst du besser. Das nächste Mal sehen wir, wer von uns besser ist.“ Der Roboter wusste schon, mit wem er spielte. „Ich schummele nicht“, sagte er nur. Er wusste schon, dass Saphir nervös war. Er wollte einen Streit anfangen, das sah ihm Robby an. Der Streit kam nicht zustande. Der Streit hier führte niemals zum Ärger, nicht aus ihrem Inneren. Streit musste nur sein, um die Wahrheit herauszufinden. Er zog sich auch nicht allzu lange hin. Saphirs Laune wurde besser. Zur Versöhnung stießen sie ihre Ellenbogen zusammen. Saphir setzte sich in das Huck-Mobil und stand in kurzer Zeit vor seiner Tür. Sein Finger berührte die Füllung der Tür, die ging lautlos auf, und er betrat sein Zimmer. Das Zimmer war klein, doch die Wände ließen sich verschieben auf eine beliebige Breite oder Länge. Er lebte hier als Single. Aus diesem Grunde war die Wohnung für ihn groß genug. Die Architektur erlaubte auch, eine beliebige Zahl von Zimmern per Knopfdruck zu machen. Am Bett stellte er die Uhrzeit ein. Er hatte vor, vier Stunden zu schlafen, und schlief sofort ein. Nach vier Stunden wachte er auf. Er verspürte Hunger und machte sich auf in den Speiseraum. Er nahm sich einen Teller Frame. Das Essen hatte einen angenehmen Duft und einen ganz besonderen Geschmack, was wichtig war, denn es regte den Appetit an. Das Essen hatte genau den Geschmack, auf den er heute Appetit hatte. Es hatte den Geschmack von dem Gemüse, das er am Vormittag in die Küche gebracht hatte. Außerdem waren alle Vitamine im Essen enthalten, die ein Mondmensch für seinen Lebensunterhalt braucht. Beim Essen kam ihm der Gedanke an seine Kameraden. „Die treffe ich heute am besten im Bau“, dachte er. Nach dem Essen nahm er Platz im Troll und war in ein paar Sekunden in einer großen Halle. Der Troll hielt an und der Computer sagte mit einer angenehmen Frauenstimme: „Saphir, auf der rechten Seite steht Gleb.“ „Den wollte ich auch sehen“, fiel ihm ein und er ging zum Gleb. Überall arbeiten Roboter, die Menschen brauchen nichts zu machen, nur nachzuschauen, wie die Roboter arbeiten. Jetzt stellte er sich hin und schaute sich um. Ein großer Raum lag vor ihm, die Stadt wurde ständig erweitert. Sie wurde aus Blocks gebaut. Jeder Raum hatte eine Größe von einem Hektar. Es herrschte Stille, obwohl alle Roboter arbeiteten. Einige Arbeiter brachten von den Wänden die Erde weg und glätteten sie. Die anderen brachten den Schutt weg. Er stand neben Gleb. Der fing seinen Blick ab: „Du willst wissen, wohin diese Menge Schutt geht?“ „Ja.“ Saphir zeigte mit der Hand auf die Roboter, die den Schutt wegbrachten. „Nach draußen“, sagte Gleb, „dort wird er an einem passenden Platz abgelagert.“ „Und was passiert dann mit dem Schutt?“ Gleb stellte den Roboter auf kleine Leistung. „Weißt du“, sagte er, „das Gewicht und die Form des Mondes müssen konstant bleiben. Wenn das nicht der Fall ist, springt er von seiner Achse, dann richtet er viel Unheil an. Er kann andere Planeten mitreißen. Wenn wir mit dem Mond nichts mehr machen können …“ „Was dann?“, fiel ihm Saphir ins Wort. „Wir lassen diese Stadt den Alten und nehmen uns einen neuen Planeten vor, zum Beispiel einen von der Milchstraße. Ich bin schon lange scharf auf die Milchstraße“, grinste Gleb. „Dort muss es richtig heiß sein, die müssen wir erst abkühlen. Nach Meinung unserer Wissenschaftler sind die Planeten in der Milchstraße wesentlich fester aneinander gebunden.“ „Es wird etwas schwierig, einen neuen Stern in der Milchstraße anzusiedeln“, dachte Saphir. „Im Traum sehen wir das, aber es ist doch nur ein Traum. Die Menschheit ist in ihrer Fantasie weit vorgedrungen“, dachte er. „Aber das ist nur Fantasie“. Im Raum herrschte eine Stille, obwohl alle Maschinen arbeiteten. Hier in der Schwerelosigkeit das Geräusch zu dämpfen ist eine einfache Sache, für die Maschinen kein Problem. „Mach es gut, Gleb“, sagte Saphir, „Ich mache mich los zu meinem botanischen Garten.“ Nicht weit entfernt standen noch ein paar junge Leute. Einer der Jungs erzählte einen Witz, die anderen lachten. „Der Jugend ergeht es immer wohl“, dachte Saphir, obwohl er selbst noch jung war. Er dachte an sein Schicksal. Das junge Mädel, das er heiraten will, heißt Sieglinde. Sie ist jung, klug und gut gebildet, doch das Wichtigste ist, sie arbeitet im Botanischen Garten, wie auch Saphir. Saphir schaute den jungen Menschen ein wenig zu. Dann zog ein Roboter seine Blicke an. Er blieb stehen und schaute eine ganze Weile dem Roboter zu. Er glättete die Wände. Die wurden glatt und fest, sodass kein zusätzliches Spachteln oder sonst eine Bearbeitung wie auf der Erde notwendig war. Er ging zum Bildschirm, der in der Nähe stand. Der Bildschirm war von allen Seiten sichtbar. „Wo bin ich“, fragte Saphir. „Sie sind auf dem fünfzehnten Stock unter dem Mondesspiegel.“ Plötzlich verging ihm die Lust, auf den Bildschirm zu schauen. „Auf Automatik“, befahl er dem Roboter. Der Bildschirm erlosch, Saphir warf danach noch einen Blick in den Raum. Dass er nach dem Stock fragte, in dem sie gerade waren, war ganz normal. Hier, wo das Beamen aus einem Raum in den anderen so schnell ging, achtete man meistens nicht auf den Ort, in dem man war und ließ sich beamen, wohin man wollte. Sein Arbeitsplatz war zwar in der botanischen Abteilung, doch hier, wo Bauarbeiten liefen war er immer gerne, zumal es der letzte Stock, der ausgebaut wird, sozusagen das Dachgeschoss, war. Die jungen Leute waren ausgebildete Bauingenieure. Auf den ersten Blick lachten sie und machten Witze. Alle Arbeiten machten Roboter, Menschen schauten nur zu, und gaben ihre Korrekturen, nach ihrem Ermessen. Saphir war plötzlich klar, warum Gleb sagte, dass es vielleicht zur Milchstraße geht. „Der schlaue Fuchs weiß das, was ich nicht weiß“, dachte Saphir. Die jungen Leute, die er sah, waren ungefähr in einem Alter. Sie waren alle um die dreißig, nach dem Mondalter. Auf der Erde, woher ihre Vorfahren einst kamen, wären sie natürlich viel älter. Es war das junge Kontingent der Ingenieur-Kräfte: jung, klug und mit einer deutlich sichtbaren Note von Ehrgeiz. Die Arbeit ging immer voran, auch wenn von der Seite gesehen nur Spaßvögel am Werk waren. Solche jungen Leute bauten diese Räume in der Unterwelt vom Mond auf, sie waren ungefähr im selben Alter wie Saphir. Die Forschungstheorie sagte damals, dies sei das beste Alter, in dem die Menschen die höchste Leistung erbringen. Sie saßen mehr an ihren Computern und machten theoretische Arbeit. An diesem Projekt mit dem Dachgeschoss arbeiteten Kräfte, deren Beruf Bergbau war. Saphir und seine Kollegen dagegen arbeiteten im Botanischen Garten. Sie versorgten die Menschen unter der Mondfläche mit Lebensmitteln. Natürlich hatten sie auch eine Menge Probleme, die dieses Projekt mit sich brachte, und diese waren unheimlich groß. Es fing an mit Müllentsorgung, ging über Ernährung bis hin zu den Maschinen, die zum Transport der Bewohner dienten. Die besten Spezialisten arbeiteten hier. Die Menschen lebten schon seit mehreren Generationen hier und waren bestens vertraut mit dem Bau auf dem Mond. Und nicht nur das: Ein Häufchen Menschen, die sich Politiker nannten, wollten es so. Ihr Planet näherte sich der Katastrophe und sie erhofften für sich ein gemütliches Leben auf dem Mond. Es gelang ihnen nicht. Nur eine kleine Gruppe von Forschern, die unterwegs war, gelangte auf den Mond. Saphir machte sich auf in den Freizeitraum. Er hätte dorthin auch fahren können, Taxis standen immer bereit. Fahrer dagegen brauchte man keine, der Computer bekam das Kommando und brachte den Passagier dorthin, wo er hinwollte. Oder sie konnten sich beamen, wohin sie wollten, das war auch eine Lösung. Unterwegs traf er seinen Freund. Nestranski war alt, er brauchte keine Arbeit mehr zu leisten und verbrachte seine Tage am Computer. „Offensichtlich musste er bald sterben“, dachte Saphir. Tod war das einzige Problem, das der Mensch nicht lösen konnte. Die Menschen wurden alt und wenn sie ganz abgenutzt waren, starben sie. „Schade“, dachte Saphir, „das Leben hier ist so bequem, doch eines Tages läuft meine biologische Uhr ab, dann muss ich fort, wie alle. Hallo, meinen Freund“, rief er ihm zu. „Hallo“, gab der Alte zurück und ging gebeugt an ihm vorbei. „Der ist nicht mehr lange hier“, dachte wieder Saphir. Er setzte sich in ein Taxi und fuhr zum Freizeitraum, doch seine Gedanken blieben bei dem Alten. Als ein großer Spezialist in Sachen Biologie führte er vorher die Arbeiten im Botanischen Garten. Saphir musste gestehen, er führte die Arbeit sehr erfolgreich. Saphir kam in den Botanischen Garten. Als Erstes suchte er Sieglinde auf. Rührend begrüßten sie einander mit einem Kuss. Er umarmte ihre Taille. „Komm, wir schauen uns die neue Sümaten an. Ich will eine versuchen“, sagte er, als sie am Ort waren. Er pflückte sich eine schöne. Eine Weile ließ er das Fruchtfleisch der Sümaten auf der Zunge liegen. Der Geschmack war bezaubernd. „Schmeckt tatsächlich gut“, sagte Saphir. „Ist ja deine Arbeit, ich habe nur gepflegt.“ Ursprünglich gab es Probleme, wie man diese Frucht nennen sollte. Dann kam ein Konsilium zusammen. Nach langem Überlegen sagte einer: „Wir wollen sie nach dem Alphabet nennen – Alma, Bima und so weiter.“ Sieglinde freute sich, dass ihre Arbeit erfolgreich war. Sie nahm ihn an der Hand. „Komm, wir wollen etwas studieren.“ „Ach nein, ich habe heute keine Lust zum Lernen.“ „Doch“, sie lachte los, „wir wollen hinter den anderen nicht zurückbleiben. Wir lassen uns hinbeamen, es ist ganz schön weit.“ Sie wurden hingebeamt, begrüßten die Wirtin mit: „Ein langes Leben!“, und gingen durch die Tür in den Lehrraum. „Ein langes Leben!“, hörten sie die Stimme der Wirtin. Im Lehrraum standen Geräte, es waren Computer. Die waren nicht groß, dafür steckte im Inneren eine unheimlich große Materialkapazität. Sie gingen zu einem Computer, er stand auf einem Tisch, rundherum leuchtende Monitore. Sie nahmen von zwei Seiten Platz. Es war eigentlich nur ein Monitor, doch dank dem, was in ihm steckte, konnte ein jeder sehen, was er gerade sehen wollte. Ihre Stühle passten sich ergonomisch ihrer Figur an. Die Elektroden an den Beinen schauten nach dem Zustand des Körpers. Das Wichtigste aber waren der Helm und Elektroden, die alle Informationen aus dem Computer empfingen und in das Gehirn sendeten. Er fragte nach der Milchstraße, welcher Planet für ein Lebewesen auf der Milchstraße gut geeignet wäre. „Der Proplan“, gab der Computer aus. Gleichzeitig sagte er: „Dieser hat eine große Ähnlichkeit mit dem Mond, für den Menschen noch besser geeignet als der Mond.“ „Der alte Fuchs“, Saphir dachte schon das zweite Mal an Gleb, „Ich muss ihn fragen bei Gelegenheit.“ Er streckt sich, „die Gelenke sind versteift“, dachte er. Sieglinde tat dasselbe. „Mir geht es auch so“, sagte sie, „Wir müssen uns mehr bewegen.“ Sie machten sich auf zum Bewegungsraum, zum Glück war er nicht sehr weit. Sie joggten, liefen und sprangen – eigentlich das volle Programm, um sich fit zu halten. „Gehen wir zu mir oder zu dir?“, fragte sie. „Ich wollte eigentlich den Gemüsehangar inspizieren.“ „Gro“, sagte sie, „Du kommst nachher. Ich besorge uns was Gutes zum Essen.“ Jeder nahm sich ein Taxi und fuhr seines Weges. Saphir kam in den Gemüsegarten,